Kauf du Arsch

Tolles Angebot! Doch niemand kauft?

 

Wie lange hast du an deinem letzten Angebot gefeilt? Überlegt, es zusammengestellt, auf die Webpage gepackt, vielleicht per Newsletter verschickt, auf Social Media gepostet. Jeder ist total begeistert, findet richtig toll, was du hast.

 

Doch keiner kauft!

 

Ja, klar, die scheiß Wirtschaft ist schuld das dein Geschäft nicht mehr läuft! Das Gewerbe ist jetzt frei und die Preise sind im Keller. Deine Kunden sollen einfach kaufen, es ist doch so ein tolles Angebot, haben sie ja früher auch!

 

Kann es aber auch daran liegen das deine Angebote nicht mehr so knackig und stimmig sind wie früher?

Hast du dich auf deinem Erfolg ausgeruht? Fragen über Fragen…

 

Du bekommst zwar tolle Feedbacks aber die ach so ersehnten Bestell-Mails bleiben aus.

Und du realisierst: Dein Produkt ist ein völliger Flop.

Ein Reinfall.

 

Niemand kauft.

 

Willkommen in der Realität

 

Denn:

• egal wie gut du deine Zielgruppe kennst,

• ganz gleich, wie sehr du vorher analysiert oder gar befragt hast,

• unabhängig davon, wie „perfekt“ dein Angebot doch

eigentlich ist, es wird immer mal ein Produkt geben,

das niemand will.

 

In der Konsumgüterwelt spricht man von einer Flop-Rate von bis zu 80 – 90 %! Es ist also ÜBLICH, dass oftmals 9 von 10 Ideen den Bach runter gehen.

 

Hast du auch schon zehn Produkte entwickelt?

Hast du schon neun Niederlagen hinter dir?

Nein?

Gut!

Dann hör auf zu Jammern!

Okay, ich verstehe, dieses eine Produkt ist nicht so erfolgreich, wie du es dir erhofft hast. Gewöhn dich dran. Wird noch öfter passieren. Aber davon geht die Welt nicht unter.

 

Die Frage ist vielmehr – was tust du JETZT?

 

Steckst du den Kopf in den Sand, verkriechst dich und wirst wieder passiv? Oder aber packst du’s an und überlegst dir was Neues?

 

Jeder Unternehmer, egal ob Fotograf, Architekt, Bäcker, Frisör, Visagist, Musiker, … hat schon Ideen und Produkte entwickelt, die niemand wollte oder wo die geplanten und die tatsächlichen Verkaufszahlen so weit auseinander lagen, dass man lieber nicht öffentlich darüber spricht.

 

Du hast bestimmt auch schon mal deinem Partner oder einem Freund eine Idee verkaufen wollen, die nicht so gut ankam. Möglicherweise den Tramper-Urlaub zur ostsibirischen See. Die Tour mit dem Fahrrad durch die Mongolei. Die „Kreuzfahrt“ auf dem Containerschiff nach Südafrika. Den Trip zum Dschungel-Kamp.

 

Wenn du tatsächlich Unternehmer - also erfolgreicher Fotograf - sein willst, dann lass dich von einem Flop nicht unterkriegen. Ebenso wie von negativem Feedback.

 

Schau dir nochmals an:

weshalb nicht gekauft wurde,
hat dein Angebot für deine Zielgruppe auch wirklich gepasst

ist deine Reichweite groß genug, sprich, hast du ausreichend viele Menschen damit erreicht war der Nutzen wirklich klar
war’s der richtige Zeitpunkt, 
wie sehr warst du selbst von diesem Angebot begeistert, wie gut warst du im Verkauf
hast du echt alles gegeben oder wär noch mehr gegangen

hast du alle Kanäle bespielt oder dich zurückgehalten?

 

Dein Angebot wurde nicht gekauft. Ist okay. Das passiert.

Hake es ab als Erfahrung, die wir alle machen.

Es gehört einfach dazu.

 

Setz dich hin und mach was Neues.

 

Dein Umsatz kommt nämlich nicht davon, dass du die Schultern hängen lässt, dich selbst bemitleidest und dir einredest, nur die anderen könnten so was.

 

 

Du wirst erfolgreich als Kreativer, weil du dranbleibst, auch wenn’s mal nicht so läuft wie geplant.

 

Cheers Stef


Ich kann und will dir zeigen, wie du mit kreativen Lösungen zu mehr Reichweite, mehr Kunden

und mehr Lebensfreude kommst, was dadurch auch mehr finanzielle Unabhängigkeit bedeutet.

 

Mit einem Augenzwinkern deine Ziele erreichen, egal ob als Fotograf oder generell als Kreativer!

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Universum vs. Einfach tun

Darf ich das, kann ich das überhaupt, oder noch besser, wer bin ich schon, dass ich überhaupt daran denken darf? Diese Gedanken plagen so ziemlich jeden von uns und oft muss man einfach nur über seinen eigenen Schatten springen und es einfach tun und auf einmal ist alles ganz einfach und das macht am Schluss auch einen erfolgreichen Menschen aus!

 

Es war 2006 und ich saß in meinem Büro und hörte Musik, also ich nenne es mal Musik. Ich hörte Agnostic Front, das ist eine der wichtigsten Hardcore Bands aus New York City und eine der Begründer des New York Hardcore. Für eingefleischte Hardcore Fans wie mich ist diese Band so groß wie für Oktoberfest Besucher Andreas Gabalier.

Egal, jedenfalls saß ich da in meinem Wahnsinn und hatte die Idee einen Dokumentarfilm über die New York Hardcore Szene zu machen.

Man kennt das ja, man träumt vor sich hin, denkt ja, das wär schon eine richtig geile Sache und dann verpufft der Traum. Nun, ich gehe an solche Träume etwas anders ran. Ich dachte nur, scheiß drauf, ich muss irgendwie zu Roger Miret kommen, den Sänger von Agnostic Front.

Man muss jetzt verstehen, dass dieses Vorhaben ungefähr so leicht ist wie einen getragenen Slip von Helene Fischer zu bekommen. Erstens ist Roger irgendwo in Amerika zu Hause, zweitens, steht er nicht im örtlichen Telefonbuch und schon gar nicht in den Gelben Seiten und drittens, es ist Roger Miret verdammt noch mal!

 

Also nahm ich eine CD von der Band und schaute auf welchem Label sie ihre aktuelle Platte veröffentlichten. Nuclear Blast, welch genialer Zufall, eine deutsche Plattenfirma!

Google geöffnet und in das Impressum geschaut. Das ist so ein geheimer Trick.

Willst du die Telefonnummer einer Firma rausfinden geh ins Impressum, so als kleine Randnotiz.

 

Ich nicht schüchtern rufe bei Nuclear Blast an und komme in die Vermittlung. Ja, auch Firmen mit Namen wie Nuclear Blast haben solche, man ruft nicht direkt in der Hölle an!

Ich wurde von einer freundlichen Dame gefragt, was denn mein Anliegen sei.

 

So, folgende Situation, da ruft ein Typ aus Österreich an, der eigentlich nichts hat außer eine Idee und sich dachte er braucht die Telefonnummer eines amerikanischen Musikers der in der Szene, als eine absolute Legende gilt und schon einige Millionen in seiner Karriere gescheffelt hat.

 

Ich wurde weitergeleitet zu dem Manager der Agnostic Front in Europa betreut wenn sie hier auf Tournee waren und erklärte mein Vorhaben. Ich wusste, umso mehr ich dafür brenne und mein Gegenüber davon begeistern kann, desto höher stehen die Chancen, dass ich irgendeinen Kontakt bekomme. Also brannte ich, lichterloh!

 

Der Manager am anderen Ende der Leitung reagierte etwas genervt, anscheinend dachte er sich,

ich sei so ein Spinner, der jetzt irgendwas erfindet damit er zu der Email Adresse von Roger kommt (ihr erkennt sicher die Ironie in diesem Satz). Er erklärte mir, das es quasi unmöglich für ihn sei da jetzt Mittelsmann zu spielen und er für solche Dinge auch keine Zeit hätte. Ich solle mich doch gefälligst selbst darum kümmern.

 

Dann gab er mir die E-Mail Adresse und die Handynummer von Roger Miret mit der bitte ihm diese Geschichte doch selbst zu erzählen.

 

Ich mein, könnt ihr euch dieses Gesicht, also mein Gesicht vorstellen als ich die Telefonnummer von Roger hatte? Einfach so? Es war einfach nur unglaublich. Also nahm ich das Handy und rief Miret einfach mal an, also so meinen Kumpel Roger mein ich, in der Gewissheit, dass mir der Manager sowieso irgend eine Fantasienummer gab, um mich abzuwimmeln.

 

Tja, anscheinend hab ich aber ziemlich viel richtig gemacht und brannte, wie das Osterfeuer, dass es sogar in der Hölle von Nuclear Blast zu heiß wurde.

Roger hob nämlich wirklich vom Telefon ab, nicht nur das, er bekam auch vom Manager Bescheid dass ich mich melden würde, er kannte sogar schon meine Geschichte.

Dann erklärte er mir sie wären sowieso auf Europatour und wenn sie nach Österreich kommen wir uns doch einfach auf ein Bier treffen sollten um alles zu bequatschen.

Was wir auch taten.

Ich traf Roger zu dem ausgemachten Termin und er erzählte mir die alten Geschichten aus NYC, aus der Szene, wie es früher war und dass es heute nur noch eine Blase sei um Geld zu verdienen. Aber das ist eine andere Geschichte. Am Abend konnte ich mir noch die show ansehen und sogar Backstage gehen. Was für eine Ehre!  

 

Jedenfalls, war dieser Tag einer meiner besten, weil ich ein großes Idol kennenlernen durfte und ich noch heute seine Handynummer besitze. Und wisst ihr was, ich schreibe ihm jetzt einfach ein SMS und wenn er blad wieder nach Österreich kommt, gehe ich wieder auf ein Bier mit ihm.

 

Aus dem Film ist leider nichts geworden, aber neue Projekte stehen an und vielleicht wird auch dieser Traum eines Tages in Erfüllung gehen!

 

So ist das eben, wenn du darauf wartest, dass das Universum für dich etwas erledigt, wirst du lange warten, du musst schon deinen Hintern hoch bekommen und etwas dafür tun, du musst für deine Träume kämpfen und einstehen, denn das erzeugt bei deinen Kunden Begeisterung und das kann, nein, das ist ein Schlüssel zum Erfolg.

 

Universum: 0 

 

Einfach tun: 1

 


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Sie müssen wütend sein!

Cosmic Chemical

Sie müßen wütend sein auf ihre Mutter, nehmen sie sich das Recht heraus wütend zu sein. Diese Worte hörte ich ich vor Jahren von einem Psychotherapeuten mit dem ich versuchte meine Depression in Griff zu bekommen und zugleich war es auch meine letzte Sitzung mit ihm. Damals 2009 kurz nach dem Tod meiner Mutter und meiner Tochter (beide im selben Jahr) fiel ich in ein tiefes Loch aus dem ich Jahre nicht rauskommen sollte. Eigentlich habe ich es mir nie eingestanden, bin ich doch ein cooler Hund. Depressionen, das ist doch was für Depressive, für Looser! Ich bin stark, ich bin hart und nichts kann mich brechen, tja, wären da nicht der Alkohol und die die Fähigkeit sich selbst zu belügen.

 

Als Fotograf fand ich meinen eigenen Weg mit dem Thema umzugehen um mit vehementen Ehrgeiz etwas zu schaffen und zu erreichen, doch drehte sich die Abwärtsspirale immer weiter nach unten und riss einige Menschen mit mir. Es stimmt, ich hatte schöne Erfolge aber auch sehr viele Rückschläge und irgendwann kam dann der Punkt, der absolute Nullpunkt. Ich konnte meine Erfolge nicht mehr würdigen, hatte ich etwas erreicht war es nicht mehr wichtig, der Fokus lag zuerst immer beim Negativen, auf dem was eben nicht funktioniert. Der Alltag war grau, obwohl die Sonne schien und Lösung brachte mir die Farbe gelb. Tja, die Farbe des Bieres! Ich trank zu viel und heute kann ich es mir eingestehen, ja ich hatte ein Problem, nein ich hatte mehrere Probleme. Das größte Problem ist allerdings das des Selbstbetrugs.

Als Fotograf sagte man mir nach ich sei der Meister des Lichts, doch in Wahrheit  war ich Meister der Dunkelheit.

 

Deswegen hatte ich mich mit der Dunkelheit beschäftig, machte Kunstprojekte die meine negativen Gefühle, meine dunkle Seele und auch meine Unsicherheit dem Leben und allem Schönen gegenüber ans Licht brachte.

Und wisst ihr was das Schöne an der Dunkelheit ist?

 

Es gibt sie nicht.

 

Nehmen wir den Himmel. Blickt man am Abend in den Himmel so sieht man zuerst ein paar Punkte, Sterne! Hoch oben am Berg, wo es keine Lichtverschmutzung gibt, werden dann alle Facetten der Lichts erst sichtbar! Man kann die Milchstrasse erkennen und wenn man sich mit der Materie beschäftigt, so wird man in den dunklen Tiefen des Universums Farben erkennen. Überall ist man von Licht umgeben, denn ohne Licht gibt es auch keine Farben.

 

So ist es eben auch mit dem Leben, in dunklen Zeiten muss man nur etwas Licht reinlassen und schon erkennt man die Farben des Lebens.

So gesehen ist jeder von uns sein eigenes Universum und wer nur tief genug in sich hinein blickt wird eben dieses Licht und diese Farben entdecken!

Licht und Farben tun uns einfach gut, ich kenne keinen Menschen dem schwarz gut tut. Ok, schwarz ist eigentlich keine Farbe, oder anders gesagt, schwarz ist eine unbunte Farbe, genauso wie weiß. Mischt man jetzt schwarz und weiß, so entsteht grau. Mischt man jedoch blau mit gelb, entsteht die Farbe grün und grün, man mag es nicht glauben, ist die Farbe der Sonne. Ok, Gras ist auch grün und in gewissen Dosen konsumiert kommt auch etwas Licht in die geschundene Seele.

Deshalb wirken verschiedene Farben auf uns auch so unterschiedlich und das ist auch der Grund warum wir Lieblingsfarben haben.

 

In meinem Projekt Cosmic Chemical wollte ich genau das verarbeiten!

Es gibt eine Möglichkeit, die Farben rauszufinden die uns in bestimmten Lebensphasen fehlen, wenn es uns nicht gut geht, in Stresssituationen oder auch bei Verlust.

 

Cosmic Chemical ist nicht einfach nur ein Kunstprojekt und es sind auch nicht einfach nur Bilder.

Es steht eine Geschichte dahinter und ist eine Lebenseinstellung geworden.

Ich wollte als Fotograf nicht mehr banale Fotos machen, nur um Applaus zu ernten.

Ich will mit meinen Bildern bewegen und etwas zurückgeben.

Pure Fotografie die so in der Kamera entsteht.  

 

Mit Bewegung der Kamera wird gemalt. Je nachdem wo der Fokus liegt ist alles davor und dahinter unscharf. So bringe ich Tiefe in das Bild. Die Belichtungszeit beträgt zwischen 3 und 30 Sekunden. In der Zeit wird die Kamera bewegt.

Ich male mit Licht durch Bewegung und Zeit! 

 

Ja, oft steht man im Leben, sei es durch Schicksalsschläge, oder auch durch eigenes Verschulden vor dem Abgrund. Meistens wird dadurch eine Kettenreaktion ausgelöst, und dein System beginnt zu kippen. Du trinkst Alkohol oder nimmst Drogen um deinen Schmerz zu dämpfen, dein soziales Umfeld ändert sich, oder verschwindet ganz, du fällst in Depressionen und Schlussendlich leidet auch deine körperliche Gesundheit. 

Sich dann wieder auf Spur zu bringen gehört wohl zu den schwierigsten Aufgaben unserer Menschheit. In meinen Fall habe ich es eben mit Licht und Farben geschafft, mich damit beschäftigt. Es kann aber auch, schreiben sein, oder eben auch die Fotografie, wichtig ist nur dass du etwas findest was dir wieder einen Sinn im Leben gibt und wo du wieder Kraft tanken kannst.

 

Licht und Farben haben mir geholfen, finde deinen Weg! 

 

Auf meiner Seite www.cosmic-chemical.com kannst du dir alle aktuellen Bilder aus der Serie ansehen.

 


Ich kann und will dir zeigen, wie du mit kreativen Lösungen zu mehr Reichweite, mehr Kunden

und mehr Lebensfreude kommst, was dadurch auch mehr finanzielle Unabhängigkeit bedeutet.

 

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Schuster bleib bei deinen Leisten!

Kennt ihr das Sprichwort "Schuster bleib bei deinen Leisten", oder habt ihr als Jugendliche auch gehört, lern was gscheits?

Ich bin in Amstetten aufgewachsen, mein Vater war Elektriker und verstarb als ich 10 Jahre alt war. Meine Mutter war Hausfrau und nach dem Tod meines Vaters Putzfrau. Wir hatten keine Kohle, ich musste oft die getragenen Sachen der Nachbarkinder anziehen, die sie weggaben, weil wir einfach kein Geld hatten. Ende der 70er, arbeitete meine Mutter im Glasscherbenviertel oder Fetzenviertel (da haben wir auch gewohnt) in einer kleinen Greislerei. Als Bezahlung bekam sie Lebensmittel, damit wir etwas zu essen hatten. Man wächst also schon in einem gewissen Umfeld auf!

Als ich älter wurde stand es gar nicht zu Diskussion, was ich denn vielleicht mal werden will, ob ich irgendwelche beruflichen Träume hätte, es wurde nicht mal geschaut ob ich irgendwo Talente hätte, die man fördern hätte können. Als es darum ging , eine Entscheidung zu treffen hieß es nur, Bua du brauchst an gescheiten Lehrplatz, den ich auch bekommen sollte und so wurde ich Maler und Anstreicher und ich kann euch versichern, ich war der schlechteste Maler und Anstreicher den Amtsetten je gesehen hat.

Und warum, weil ich null Bock auf diesen Beruf hatte, wurde ich ja auch nicht gefragt, was ich denn gern machen würde, ich bin eben "eingeteilt" worden, nach dem Motto: Hauptsache da Bua hat an gscheiten Beruf!

Nun, Gott seis gedankt bin ich eben ich und ich wusste schon ab dem ersten Tag, dass ich nicht mein ganzes Leben damit verbringen werden Wände weiß anzustreichen. An dem Tag wo ich ausgelernt war habe ich sofort gekündigt. Jetzt war die Zeit gekommen, um das zu machen worauf ich wirklich Bock hatte. Das war 1988. Ich bin dann nach Wien gegangen und habe so verdammt viel ausprobiert und gemacht. Ich war U Bahn putzen, Schaufensterdekorateur, Teppichverkäufer, Kanalreiniger, Schallplattenverkäufer, Küchenplaner und nebenbei habe ich Musik studiert, Jazz Gitarre.

Dann habe ich noch als Peepshow Kassier gearbeitet und durfte Spermaflecken von den "Gästen" die sie in den Kabinen hinterlassen hatten putzen! 6 Tage die Woche 12 Stunden jeden Tag für 600 Schilling am Tag, 2 Jahre lang. Da wird man demütig, das könnt ihr mir glauben.

Eines wusste ich aber immer schon, die Fotografie hat mich seit Kindheit immer beschäftigt, nur habe ich das eben nie am Schirm und so musste ich doch was gescheites lernen. Allein die Vorstellung, dass ich heute noch Maler wäre und die Wohnzimmer dieser Erde unsicher machen würde lässt mich schock gefrieren. Die armen Kunden!

Und genau da gilt es anzusetzen! Ich hatte so viele Teilnehmer in meinen Seminaren, die zu mir sagten, ich kann Fotografie doch nicht zum Beruf machen, ich hab doch XY gelernt. So viele trauen sich nichts neues zu, weil wir eben in so einem System aufgewachsen sind, welches nicht Mut und Unternehmergeist, sondern mit dem Lern wos gscheits, geh dein ganzes Leben brav hackln, und dann bekommst du mal eine gute Pension. Einmal im Jahr Urlaub in Bibione und einen Golf Diesel vor der Tür Mentalität.

Menschen die sich trauen den nächsten Schritt zu machen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, selbstbestimmt und mutig ja zu sagen. Zu wissen, wenn ich schon Tag und Nacht arbeiten will ich wenigstens wissen, wofür und dass es mir Spaß macht, ich das liebe was ich tue. So was brauchen wir!

Ja, dann kann das nur mehr funktionieren!

Ich habe so einen rießen Respekt vor Menschen, die mutig im Leben sind, auch habe ich ein paar Beispiele für euch: Ein Alexander Lepschi, der mit seinem Salon in Linz sich den Arsch aufreißt, um immer besser zu werden und seinen Mitarbeiter nicht wie Angestellten, sondern auf absoluter Augenhöhe begegnet und einer der kreativsten Menschen ist die ich kenne. Oder ein Andi Hinteregger, der vor 5 Jahren nach England ging, ohne Kohle, dort zig Geschäfte aus dem Boden stampfte, eine Familie gründete und heute glücklich in London lebt! Oder auch ein Calvin Hollywood der in relativ kurzer Zeit auch etwas geschaffen hat wovor ich Riesen Respekt habe, gerade deswegen, weil sich Calvin immer wieder neu erfindet!

Das sind nur ein paar Beispiele, aber man kann sich an diesen Menschen ein Beispiel nehmen, seinen Mut und sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und was draus machen!

Scheiß auf Schuster bleib bei deinen Leisten!

Denk groß, sei mutig, fall auf die Schnauze, steh wieder auf und werd endlich erfolgreich!

Wenn du diese Attitude hast, wirst du über kurz oder lang, Erfolg haben und ganz ehrlich, egal was alle anderen sagen.

 

Mach es einfach, alles ist möglich!

 

Cheers Stefan

 

 


Ich kann und will dir zeigen, wie du mit kreativen Lösungen zu mehr Reichweite, mehr Kunden

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Träume und Wünsche

Träume und Wünsche hat so ziemlich jeder von uns! Der eine etwas größere als der andere und ich gehöre zu der Gattung Mensch, ich erfülle gerne Träume, oft auch unbewusst, aber es gibt mir ein gutes Gefühl und es tut mir gut, wenn ich jemanden geholfen, oder ihm einfach nur eine Freude gemacht habe und sei es mit ganz banalen Dingen, denn die kleinen Dinge im Leben sind meist die, die man sich am meisten Freude machen.

 

Es war im Jahr 2007, damals arbeitete ich für das Deutsche Fernsehen als Kameramann und es kam ein Auftrag in die Produktion für ein großes Interview mit dem Opernstar Luciano Pavarotti.

Es war eine tolle Zeit als Kameramann und damals waren Interview Termine mit solchen Größen immer sehr aufregend für mich!

Ich richtete mein Equipment zusammen, packte alles ein, was ich brauchte und wir fuhren in den bayrischen Hof in München, wo der Startenor immer abstieg.

 

Es war schon ein eigenartiges Gefühl, eigentlich hatte ich mit Klassik oder Oper ja genau nichts am Hut, war ich eher der lauten und schnellen Stromgitarren Musik zugetan, aber so Weltstars wie Pavarotti kannte man einfach. Ich übrigens seit meiner Kindheit, weil meine Mutter ein sehr großer Fan von ihm war und immer wieder davon sprach ihn einmal in ihrem Leben live zu erleben.

 

Es ist schon noch mal eine andere Nummer, ob du DJ Ötzi oder einen Luciano Pavarotti vor der Kamera hast! Wir hatten das Interview an der Hotelbar im bayrischen Hof. Ich erwartete eine Schar von Bodyguards und Sicherheits-Leuten, Pressesprecher und was weiß ich noch, aber, Pavarotti kam ganz alleine. Ein Bär von einem Mann, groß gewachsen eine wahrlich imposante Erscheinung die, ja ich gebe es zu schon etwas Ehrfurcht einflößte.

 

Er setzte sich zu uns an die Bar, stellte sich höflich vor, als ob wir nicht gewusst hätten, wen wir da vor uns hatten und dann führten wir unser Interview. Luciano antwortete in einem gebrochenen mit Italienisch gemischten Englisch kombiniert mit Deutschen Wörtern dazwischen. Es klang sehr lustig und es war so ein extrem entspanntes Interview, wie ich es selten hatte!

 

Er gab auf alle Fragen bereitwillig Antwort, lachte, plauderte, sang dazwischen und ja, wir hatten wirklich Spaß.

Das Interview dauerte um die 30 Minuten und wir wollten zusammenpacken, als Pavarotti uns fragte, ob wir nicht noch ein Glas Wein mit ihm an der Bar trinken wollen.

Ich mein, man muss sich das jetzt so vorstellen, da saß ich mit meinem Redakteur, im bayrischen Hof an der Bar mit Luciano Pavarotti und wir trinken gemeinsam Wein, einfach so! Es war echt abgefahren!

Irgendwie kam ich dann im Gespräch auf meine Mutter zu sprechen, die damals schon sehr krank war. Ich erzähle Luciano davon wie sie immer seine Lieder sang und was eben ihr größter Traum war. Er hörte zu, fragte immer wieder nach, wie meine Mutter denn heißt, wie alt sie ist, woher sie kommt und wie es ihr jetzt geht.

Ich dachte ja schon das ich jetzt einen neuen Stiefvater bekomme weil er soviel von meiner Mutter wissen wollte.

Plötzlich stand er auf, entschuldigte sich kurz und verschwand. Ich dachte nur, auch ein Opernstar hat eine Blase und na ja, ist halt menschlich, als er wieder in der Bar erschien mit einem Paket in der Hand.

Er stellte das Paket hin und öffnete es, es war eine CD Box mit all seinen Werken, die er jemals aufgenommen hatte, limitiert au 1000 Stück. Luciano nahm einen Stift und signierte jede und ich meine wirklich jede CD aus der Box mit einer persönlichen Widmung für meine Mutter. Dann nahm er noch eine weiße Serviette und schrieb ein paar Zeilen auf Deutsch auf diese Serviette:

„Für eine großartige Frau die einen großartigen Sohn hat. Dein Luciano Pavarotti“

er faltete die Serviette und steckte sie in die CD Box.

Ich war total paralysiert, ich fand diese Geste so großartig und ich musste mich wirklich zusammenreißen, dass mir das Wasser nicht in die Augen schoss. Was ich damals nicht wusste, Pavarotti war schon selbst sehr krank und ein halbes Jahr darauf verstarb er.

Es war auch das letzte Weihnachtsgeschenk, welches ich meiner Mutter machen hab können, sie verstarb 4 Monate später.

Heute glaube ich zu wissen das Luciano Pavarotti durch meine Erzählungen von meiner Mutter gespürt hat wie es um sie stand und er ihr noch eine letzte Freude machen wollte und er hat ihr wirklich einen kleinen Traum erfüllt.

Ja, ich weiß, die zwei sitzen jetzt irgendwo und Luciano singt für meine Mutter Sonaten, ich glaube es zu mindestens und ja diesen Tag werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen!

Ja die kleinen Dinge sind es oft, die wirklich Freude machen, das Geschenk für meine Mutter und die paar Zeilen auf der Serviette für mich.

 

Was wäre, wenn du es schaffst deinen Kunden diese Träume und Wünsche zu erfüllen? Was wäre, wenn du mit deinen Bildern oder deiner Arbeit deine Kunden zum Strahlen bringst? Ich sage es dir: Du machst die Kunden zu deinen Fans und sie sind dir ewig dankbar und loyal, weil eben genau DU auf sie eingegangen bist und weil du verstanden hast was sie gerade brauchen!

 

Lebe dein Business und erfülle Träume und Wünsche!

 

Cheers Stef

 

 


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Alles tun für Geld?

Muss man sich für Geld verkaufen? Muss man wirklich für Geld alles machen? In den heutigen Zeiten von Korruption und Geldgier ist man oft versucht Aufträge anzunehmen, wo man vielleicht schon im Vorhinein weiß, das ist vielleicht jetzt nicht ganz so schlau und trotzdem macht man es, weil man eben das Geld braucht, oder einfach nur gierig ist.

 

Es war ein heißer Sommertag im Juni 1989. Ich stand wie immer in Richtung Salzburg, wenn ich Autostopp fuhr an dieser Parkmulde in Hütteldorf am Autobahnzubringer. Damals hatte ich noch lange Haare, also so richtig lange Haare und mein jugendliches Aussehen, gepaart mit meiner Körpergröße von 181 cm bei damals schlanken 65 kg und dem nicht vorhandenen Bartwuchses taten ihr übriges dazu bei, um den Prozess des Autos anzuhalten zu beschleunigen. Ich brauchte nur mein langes wallendes Haar zu öffnen und mich mit dem Rücken zur Fahrbahn drehen, Daumen raus und in spätestens 10 Minuten später blieb das erste Auto stehen!

Wie auch an diesem Tag!

Es war ein silberner Toyota, der sich an diesem Tag laut quietschend ein paar Meter hinter mir ein bremste. Ich lief hin und ein Mann, welcher keine Harre besaß, öffnete mir die Beifahrertür.

Ihr fragt euch jetzt sicher, warum es so wichtig ist zu wissen, dass er keine Haare besaß, nun, er besaß wirklich keine, ich mein, nirgends, weil er hatte nichts an außer einer weißen, fast durchsichtigen, ich nenne es mal Badehose, na ja, als Badehose wäre es eigentlich auch nicht durchgegangen. Also eher so ein String Tanga für Männer. Der Mann war Muskelbepackt und eben von Kopf bis Fuß blank rasiert.

Ich, so wie ich eben bin, dachte mir nur „na ja, es ist ja wirklich heiß heute“ und Klimaanlagen in Autos waren damals ja nur in der Oberklasse zu bekommen.

Also stieg ich und bedankte mich recht herzlich. Wir fuhren los und er legte eine Kassette ein.

So frühe Rave Musik, aus den Anfängen kam aus den Lautsprechern und er wippte im Takt dazu mit! Dann fragte er mich, wo denn meine Reise hingeht.

Ich mußte an diesen Tag nach Amstetten fahren, um mir meine Geburtsurkunde zu besorgen da ich einen neuen Reisepass brauchte. Diese kleine Geschichte erzählte ich ihm und dann machte ich einen entscheidenden Fehler!

Ich fragte ihn, wo er denn hin müsse und dann ging seine Geschichte los.

Er war ein Deutscher, der in Wien lebte und als Pornodarsteller für Schwulenpornos arbeitete.

Jetzt gerade sei er in Richtung Köln unterwegs um ein neues Video aufzunehmen und dann fing er an mir Einzelheiten zu erzählen, Einzelheiten, die ich so eigentlich nicht wissen wollte. Ich nickte nur und dachte mir, warum zur Hölle hast du nur gefragt. Im Augenwinkel sah ich, wie er sich immer in den Schritt griff und seine Hand bewegte, um sie danach wieder auf das Lenkrad zu legen. Ich bemerkte, wie die Beule in seiner Hose immer größer wurde und auch etwas, sagen wir mal feucht. Dann fragte er mich:

„Willst du dir ein wenig Geld verdienen? Du siehst aus, als ob du ein wenig Kohle brauchen könntest“

womit er ja nicht so Unrecht hatte und ich fragte was ich denn tun müsse.

Nun, er hatte eine, für damalige Zeiten schon moderne Videokamera mit und sagte, dass wir an einem Parkplatz stehen bleiben, und ich ihm filmen solle, wenn er es sich selbst, na ihr wisst schon was ich meine, macht.

Ich dachte nur, okay, wenn der Preis stimmt, ich nur filmen muss, Augen zu und durch. Er bot mir 1.000 Schilling, was für mich verdammt viel Geld war damals und ich willigte ein.

Wir blieben an einen Parkplatz stehen, ganz vorne stand ein LKW sonst war der Parkplatz leer.

Wir gingen ein Stück nach hinten und er gab mir seine Kamera. Ich war nicht so ganz fit mit der Technik und kannte mich mit dem Ding überhaupt nicht aus. Na ja, so schwer kann das ja nicht sein.

Er stellte sich in Position, mitten am Parkplatz, zog seine „Badehose“ bis zu den Knöcheln runter und fing an. Ich nahm die Kamera, brachte sie in Position und drückte einen Knopf …leider den falschen. Irgendwie habe ich die Wiedergabe betätigt und ich sah nicht ihn sondern das was auf dem Band schon darauf war. Ich sah zum ersten Mal in meinem Leben was 2 Männer so miteinander machen und erschrak sosehr, dass ich in einer Aufwärtsbewegung die rechte Hand in die Höhe riss und die Finger ausstreckte. Die nächsten 10 Sekunden müsst ihr euch jetzt in Zeitlupe vorstellen. Die Kamera flog in hohen Bogen über den Parkplatz, der Deutsche sah ihr nach und stieß Laute aus wie:

„NAAAAAAA MEINE KAMERAAAAA“

Ich fing an so schnell zu laufen wie ich nur konnte, was im übrigen auch der Deutsche machte, blöd nur dass er seine „Badehose“ noch bei den Knöcheln hatte. So liefen wir beide über den Parkplatz während seine Kamera am Asphalt zerschellte. Zugegeben, ich hatte den strategischen Vorteil meine Hose nicht bei den Knöcheln zu haben. Der Deutsche musste sich diese, welche, während des Sprints noch rauf ziehen. Mein Ziel, der LKW am Ende des Parkplatzes. Ich lief hin und riss die Beifahrertür auf, der LKW Fahrer, welcher sich gerade eine Wurst Semmel zu Gemüte führte, sah mich verdutzt an

Ich schrie:

Foahr, foahr, heast Oida jetzt, schnöööö foaaaahr!

Er nickte, weiterhin verdutzt, startete seinen Motor und fuhr los, die Wurstsemmel im Mund und keinen Plan warum er das gerade machte. Ich sah im Rückspiegel den Deutschen hinterherlaufen bis auf die Auffahrt der Autobahn und er wurde kleiner und kleiner und kleiner.

 

Tja, das war auch der Tag wo ich lernte nicht alles für Geld zu machen. Auch heute schaue ich ganz genau hin ob der Auftrag mit meinen Werten vereinbar ist und was ich dafür opfern muss.

Wenn du auf dein Bauchgefühl hörst und du dir denkst, ist dass jetzt wirklich richtig, verkaufe ich mich jetzt oder will ich das überhaupt, so lass es lieber bleiben, oder sprich mit jemanden darüber!

 

Schreib mir doch ob du auch schon etwas für Geld gemacht hast, was du später bereut hast!

 

Cheers, Stefan

 

 


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Geschichten die mein Leben schrieb.

Geschichten, ja Geschichten erzählen, das ist meine Leidenschaft. Egal ob mit meinen Bildern oder auch mit meinen Texten. In letzter Zeit höre ich sooft, ich solle doch endlich ein Buch schreiben und ja, das habe ich auch schon sooft versucht, gescheitert ist es dann oft nur daran, weil ich Thema oder eine Story erzwingen wollte und auch an der Tatsache, dass mir schon in der Schule erklärt wurde, ich könne nicht schreiben, also nicht Rechtschreiben, somit hatte ich es auch nie am Schirm.

 

Es fing schon in der Volksschule an. Die Lehrer erklärten meinen Eltern ich sei Legastheniker und hätte eine Rechtschreibschwäche. Meine Geschichten, die ich schrieb, wurden immer auf meine Rechtschreibung reduziert und ich musste einen Legasthenie Nachhilfekurs besuchen.

Das setzte sich dann in der Hauptschule fort. Nachdem ich in der Volksschule eine Klasse wiederholen musste, wegen meines Aufenthaltes in der Psychiatrie, wurde mir immer wieder suggeriert, ich könne nicht Rechtschreiben, was auch meine Motivation am Lesen relativ gering hielt.

Das einzige Buch, welches ich bis zu meinem 20 Lebensjahr gelesen hatte, war der Räuber Hotzenplotz.

Das war auch der Grund warum meine Mutter meinte ich solle doch was Gescheites lernen, also ein Handwerk, hingegen meine Schwester eine höhere Schule besuchen durfte, die Grafische in Linz. Meine Schwester, ja, ich habe sie so bewundert und beneidet ob ihrer Talente, sie war ein Zeichentalent, sie konnte so wunderschön malen, sie schrieb lyrische Gedichte und verschlang Bücher wie dicke Menschen Burger bei Mc Donalds.

 

Mir hingegen blieb meine Ausbildung zum Maler und Anstreicher, was wiederum suggerierte ich sei völlig Talent befreit. Ich kann mich noch so an meinen ersten Arbeitstag als Maler erinnern und ich fing ja gleich, ohne irgendwelchen Ferien, meine Lehre an. Ich hatte so einen Hass auf meine Schulzeit, dass ich am letzten Tag, also am Freitag, mich an der Schule rächen wollte und mit zig Klopapierrollen bewaffnet den Keller und die Aufenthaltsräume der Schule in ein großes Kunstwerk verwandelte. Ihr wisst, Klopapier in Kombination mit Wasser können eine teuflische Mischung sein!

Blöd nur, dass mich der Schulwart dabei beobachtete, ich das zwar bemerkte, aber Adrenalin aufgeladen wie ich war es ihm mit einem Mittelfinger goutierte! Wusste ich ja, dass ich dieses Gebäude nie wieder betreten würde!

Drei Tage später, mein erster Arbeitstag. Mit einem etwas mulmigen Gefühl, aber trotzdem nicht ohne Stolz trat ich meine Malerlehre an, vergessen waren die Lehrer, die nicht an mich glaubten, der Sportlehrer der mir den Spitznamen „Schwindliger“ gab und die Mitschüler, die mich genau wegen diesen Spitznamen auslachten. Ich war jetzt der große Junge, der sein Geld selbst verdiente! Vorbei die Unterjochung des Bildungssystems.

Wir hatten eine Großbaustelle zu der wir in 2 Bussen fuhren und ich war schon so gespannt, was mich an meinen ersten Arbeitstag so erwarten würde.

Die Spannung hielt nicht lange, als der Malertross in die Pestalozzistraße einbog, die Straße in der sich meine Hauptschule befand. Die aufmerksamen Leser unter euch, die meinen Schreibstil inzwischen kennen werden jetzt sicher ahnen, welches Gebäude wir ausmalen sollten.

Ja, genau, die Hauptschule und vor dem Haupteingang stand, wie sollte es auch anderes sein, der Herr Schulwart. Ich versuchte noch irgendwie mein Gesicht zu verstecken, aber er entdeckte mich sofort. Seinen stechenden Blick und sein diabolisches Grinsen werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Mein Boss, also der Chef, ging zu ihm hin und gab ihm die Hand, ich stand da wie angewurzelt. Sie redeten kurz, dann zeige der Schulwart auf mich und beide blickten mich an. Ich weiß bis heute nicht was sie gesprochen hatten, ich kann euch aber versichern, in den 4 Wochen wo wir die Schule ausmalten, hatte ich ungefähr fünfhundert 25 Liter Farbkübel von einem Eck in das andere geschleppt und meine ehemaligen Mitschüler, die ja Ferien hatte, saßen draußen vor der Schule und lachten mich wieder aus, wie ich mich den ganzen lieben Tag mit den Kübeln herumschlug. Ja genau Charma, also Kharmer, oder Kamehr? Ich sage es ja, mit der Rechtschreibung hab ich es nicht so.

 

Ja, so ist es nun mal im Leben, andere Menschen geben dir deinen Weg vor, sagen dir worin du gut bist, was du kannst und was nicht. Vielleicht sollten wir aufhören auf andere zu horchen, mehr auf unsere Instinkte, unsere Wünsche zu hören und unseren Träumen zu folgen.

Es ist nichts unmöglich nur weil, jemand sagt, du kannst es nicht. Ich glaube fest daran, dass jeder von uns Talente besitzt und die gilt es herauszufinden. Mein Talent war es immer schon Geschichten zu erzählen, schon als Kind, nur wurde mir eben gesagt, ich könne nur Kübel schleppen und auswaschen und nicht schreiben. Deswegen habe ich durch die Fotografie einen Weg gefunden meine Geschichten zu erzählen.

Heute bin ich noch einen Schritt weiter, ich schreibe, viel und gerne weil ich verstanden habe, den Leser zu fesseln, zum Nachdenken zu bringen, zum Lachen oder zum Weinen, das ist mein Talent.

Rechtschreibung ist nur eine Technik und hätte ich damals auf die anderen gehört, würde ich heute noch Kübeln schleppen.

 

Cheers Stefan

 


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No Fear but Hurts

No Fear, kennt von euch noch irgendjemand diesen Ausspruch? In den 90ern war es ein sehr populärer Spruch und wurde schon fast inflationär verwendet.

In den 90er war es auch als ich für das Radteam Janger in Gratwein bei Graz Downhill fuhr.

Es war eine wirklich geniale Zeit, wir hatten die ersten richtigen Downhill Maschinen unter unserm Hintern. Ich fuhr damals das legendäre Hot Chili Warp 210, viel zu schwer, viel zu langer Radstand für unsere österreichischen Strecken, aber den größten Federweg, was einfach bedeutete, ich hab den größten und bergab auf freier Piste war Party angesagt!

Es war, ich glaub Affritz, weiß es nicht mehr genau, aber, wir fuhren ein Austria Cup Rennen und am Weg zum Lift nach unten war eine lange Schipiste mit Bodenwellen, die es zu überwinden gab bis man unten wieder einsteigen konnte.

Ich muss jetzt dazusagen, ich hatte damals einen Sponsor aus Wien von dem ich einen Aufnäher bekam, wo das Firmenlogo präsent positioniert war. Wir fuhren mit Motocross Hosen und ich dachte mir, ich lass den Sponsor Aufnäher auf meinen Hintern nähen, was ich ziemlich cool fand und auch gut ankam. Es sollte sich aber noch herausstellen das diese Idee ziemlich für den Arsch war, im wahrsten Sinn des Wortes.

Wo war ich, aso, ja genau, die lange Schipiste zum Lift runter. Wir waren so eine Gruppen von 5 Ridern und jeder von uns freute sich schon auf diese langgezogenen Wellen, weil man ab einer gewissen Geschwindigkeit einfach geflogen ist, also man ist richtig abgehoben und wie schon erwähnt war mein Warp mit einem extrem langen Federweg ausgestattet. Noch dazu hatte es am Vortag geregnet, was mich dazu bewog die berüchtigten Gazzaloddis aufzuziehen. Das waren extrem breite Reifen mit sehr groben Stollen, fast wie bei einer Motocross Maschine.

Also, wir fuhren in der Gruppe runter, eine Welle nach der anderen, du wirst immer schneller, hebst ab, landest der Federweg schluckt alles weg, du beginnst zu fliegen und noch schneller und wenn man solche Passagen sicher und schnell fahren will sollte man seinen Hintern immer über dem Hinterrad haben, was ich auch machte. Ich spürte den Wind, die Geschwindigkeit, das Adrenalin floss in Strömen und ein Gefühl von Freiheit machte sich in mir breit.

Jetzt muss ich aber dazu sagen das Motocrosshosen, große Aufnäher, Stollenreifen, und Hintern überm Hinterrad keine gute Kombination darstellen.

Es kam wie es kommen musste, eine extrem lange Welle, ich weiß nur mehr, links und rechts sah ich meine Kollegen, ich war ca. 80 km/h schnell hob ab und flog, 15 vielleicht 20 Meter und landete, die Kompression von meiner Federung drückte mich tief in den Federweg hinein, mein Hintern der brav überm Hinterreifen war berührte die Stollen und gingen eine Metamorphose mit dem Sponsoraufnäher auf meiner Hose ein was dazu führte das meine Weichteile, also, wie soll ich sagen, meine nun ja Testikel, zwischen Sattelstütze und Reifen kamen und ich nach der Landung eine Bremsung durchführte, ohne die Bremsen zu betätigen. Es war wie der Ritt auf der Kanonenkugel oder besser gesagt, ein Eiertanz!

Also bremste ich von 80 km/h auf Null mit meinen Eiern. Und so stand ich da und spürte wie etwas an meinen Beinen runter lief und ich hoffte inständig es wäre kein Blut. Es war das erste mal in meinem Leben wo ich hoffte mich an gepinkelt zu haben. Kurzer Griff in die Hose, ein lauter Schrei, blutige Finger und das Bewusstsein, dass meine Hose hinten komplett aufgerissen war. Meine Kollegen sahen dass und fingen an zu lachen währenddessen ich meine Stimme überprüfte, ob sie noch männlich klang.

Ich dachte mir nur, ihr blöden Idioten, statt mir zu helfen, bekamen sie einen Lachflash.

Der aufmerksame Leser wird sich jetzt fragen, warum erzählt der das?

Weil es im Leben genau so ist, man legt unfreiwillig Bremsungen ein, hat Rückschläge und dazu noch die Schadenfreude der anderen.

Und soll ich euch sagen was ich gemacht habe nachdem ich mir den Hintern bis zu den Eiern aufgerissen hatte?

Ich fuhr am nächsten Tag das Rennen, im Stehen, weil sitzen konnte ich nicht mehr und ich bin dritter geworden, mit Schmerzen und aus der Schadenfreude der anderen ist Bewunderung geworden.

 

Darum, nie aufgeben wenn du an eine Sache glaubst und ist es auch noch so schwer, kämpfen zahlt sich immer aus! Hab keine Angst, „NO FEAR“ auch wenn es oft weh tut.


Ich kann und will dir zeigen, wie du mit kreativen Lösungen zu mehr Reichweite, mehr Kunden

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Aufgeben? Ich? Niemals!

Aufgegeben hat jeder schon mal, ich mein, aufgeben ist nichts schlimmes und auch scheitern darf erlaubt sein. Wenn es aber um deine Existenz geht dann gibt es kein Aufgeben und auch kein Scheitern, denn dann geht es um alles.

Es war 1997, ich war gerade aus Graz nach Amstetten zurückgekommen. Meine Downhill Karriere wurde durch einen schweren Unfall jeh beendet und ich stand vor dem nichts. Ich zog für ein paar Wochen zu meiner Mutter. Unser Verhältnis war, naja, schwierig, aber für ein paar Wochen als Überbrückung ok. Eines Tages hatte ich wiedermal Streit mit meiner Mutter und ich wußte, jetzt ist es wieder Zeit zu gehen.

Ich besaß nicht viel, einen Schlafsack, ein paar Unterhosen, Shirts, 2 Jeans und eine Lederjacke. Ich hatte den Luxus eines alten Autos, es war so ein kackbrauner Ford Fiesta und der Tank war fast leer. An Bargeld besaß ich noch genau 20 Schilling was heute einen Gegenwert von ca. 1,6 Euro darstellt.

Es war also Zeit nach neuen Ufern zu suchen und ich entschied mich für Linz. Das Wetter war, naja, kalt, sehr kalt, war es auch Ende Januar aber ich dachte mir, das überstehe ich mit dem Schlafsack locker, meine Sorge galt eher dem Tankinhalt meines Autos welcher nicht mehr der vollste war, beziehungsweise die Tanknadel weit im roten Bereich stand. Ich dachte mir, egal, bis Linz geht sich das aus und so machte ich mich auf die Reise von Amstetten nach Linz. Es war Mitternacht und Saukalt, ich glaube es hatte so um die 10 Grad minus. Ich fuhr sehr langsam und behutsam, mußte ich ja Benzin sparen. auch die Heizung habe ich abgedreht, im Glauben damit noch etwas Benzin sparen zu können. Auf der Höhe von Asten bei Linz, fing dann der Wagen an zu stottern und ich richtete ein letztes Stoßgebet zum Himmel als das Auto plötzlich, einfach so stehen blieb. Gut, was machen? Aufgeben? Ich? Na sicher nicht!

Ich hatte ein altes Wertkarten Handy, irgend so ein altes Nokia, mit Tasten. Nun war es war Zeit für ein zweites Stoßgebet, welches sich an den Telefongott richtete um ihn um etwas Guthaben zu bitten damit ich den ÖAMTC anrufen konnte. Ich wählte die Nummer und siehe da, es meldete sich eine nette Damenstimme die mich fragte was mein Problem sei, also nicht:

„was ham sie für a Problem dass mich mitten in der Nacht anrufen?“

Sondern freundlich und zuvorkommend. Blöd war ja nur dass ich keine ÖAMTC Mitgliedschaft besaß. Sie fragte mich nach meiner Mitgliedsnummer, naja hatte ich ja keine. Egal, sie war dennoch gewillt mir zu helfen.

Dann die Frage nach meinem Problem, waaass sich dann schon etwas schwieriger erwies und ich perplex sagte:

„Ich glaube mein Tank hat ein Loch, als ich wegfuhr war der Tank noch voll und jetzt ist er leer“

Was ja auch irgendwie stimmte, also irgendwann hatte ich ja auch wirklich getankt und irgendwo ist der Benzin ja auch hin, also durch ein Loch, quasi, irgendwie.

Sie meinte nur:

„Aha, Loch im Tank“

Ich konnte förmlich hören wie sie mit den Augen zwinkerte!

Also gut, sie schickte einen Pannenwagen welcher auch sofort kam, nach ca. 2 Stunden die sich bei minus 10 Grad wie 4 anfühlten, eingehüllt in meinem Schlafsack, den paar Unterhosen, den Shirts, den 2 Jeans und in der einen Lederjacke.

Dann kam der gelbe Engel, um 3 Uhr Früh, klopfte an das Fenster meines Autos und ich konnte es in seinen Augen sehen, auch ihm war kalt und irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los dass er mich in diesem Moment hasste.

Der nette Herr fragte mich nach meinem Problem, ich erzählte die selbe Geschichte wie zuvor der Dame am Telefon.

Er blickte mich zuerst skeptisch an, dann lächelte er und meinte „

ahhaa, ein Leck im Tank also“ und zwinkerte!

„In Asten ist eine Ford Werkstatt, da schlepp ich dich hin, die kommen um 7 und sollen sich dein „Leck“ ansehen!“

An seinem nochmaligen zwinkern konnte ich seine perfide, hinterhältige kleine Rache erkennen!

Aufgeben? Ich? NEIN!

Also schleppte er mich zur Werkstatt und ich bereitete mich auf noch 3 Stunden bei minus 10 Grad eingehüllt in sämtlichen Kleidungsstücken welche ich besaß vor.

Um 7 kam dann jemand zur Werkstatt, es war der Besitzer und fragte mich was los sei. Meine Geschichte kennt ihr ja inzwischen.

Ich mein ich weiß ja nicht ob das so ein Oberösterreichisches Ding ist mit dem Zwinkern, aber dieser freundliche Herr zwinkerte wieder nachdem er meine Geschichte hörte.

Er schickte einen Lehrbuben zur Tankstelle mit einem Kanister und diesen Inhalt füllten wir in meinen Tank. Er meinte nur:

„Bis Linz wirst du schon kommen“ und er, genau „zwinkerte“

Ok, es war inzwischen fast acht und ich machte mich auf den weg nach Linz. Bewaffnet mit ein paar Unterhosen und meinen 20 Schillingen. Ich stand vor der Wahl mir 2 Dosen Bier zu kaufen, oder den Bazar um 10 Schilling um mir einen Job und eine Wohnung zu suchen. Ich entschied mich für zweiteres. Weil Aufgeben? Ich? Niemals!

So, den Bazar hatte ich, jetzt stand ich vor dem Problem, dass ich tatsächlich mein letztes Guthaben für mein Handy aufgebraucht hatte. Gut, ich hatte ja noch 10 Schilling. aber die verprassen? Ich entschied mich für eine andere Variante und fuhr zum Arbeitsamt in Linz. Damals standen dort noch Telefone mit denen man gratis telefonieren konnte um sich bei Firmen zu bewerben. Also telefonierte ich. Zuerst brauchte ich eine Wohnung, welche ich in Form einer Männer WG in Urfahr fand. Plötzlich stach mir ein Inserat ins Auge: Kassier für Peepshow gesucht!

Na, wenn das kein Job für mich ist, dachte ich mir und rief sofort da an. Der nette Herr am Telefon sagte:

„Kumm vorbei, kannst glei anfangen!“

Das war um 13 Uhr! Ich hatte von Mitternacht, ohne Benzin, ohne Geld, ohne Perspektiven aber mit viel Kreativität es geschafft um 13 Uhr eine Unterkunft und einen Job zu haben.

Ein neues Kapitel wurde an diesem Tag aufgeschlagen und eine Wurschtsemmel um 10 Schilling ging sich auch noch aus.

 

Aufgeben? Ich? Niemals!

 

Cheers Stef

 

 


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Falsche Propheten

Es ist schwer zu verstehen was in den heutigen Zeiten so alles passiert und noch viel schwieriger ist es dabei seine Gedanken zu ordnen. Was ist richtig und was ist falsch?

Es war doch schon immer so. Hass, Terror, falsche Politik und der Mensch als Stimmvieh, das gab es schon immer nur, dass jetzt die Möglichkeit besteht seine Meinung unverfroren in die weite digitale Welt zu tragen. Unser Leben wird bestimmt durch Medien die von Menschen benutzt werden die nur ein Ziel verfolgen. Macht. Macht durch Spalten, Zerstören, Lügen, Beschwichtigen und Diskriminieren.

Es sind Zeiten wie diese wo Fremdenhass mit Patriotismus verwechselt wird und die Grenzen zum Extremismus sich immer mehr vermischen.

Wenn ich ganz ehrlich bin, auch ich dachte Früher ähnlich! Also als ich ein jugendlicher so um die 14 Jahre alt war.

Und warum war das so? Ich wuchs in Amstetten in einer Art „Getto Siedlung“ auf, sie wurde liebevoll Glasscherben Viertel oder Fetzensiedlung genannt weil einer der Jungs die dort lebten und mit mir aufgewachsen ist, eines Tages am großen Siedlungsparkplatz auf den Fahnenmasten einen alten dreckigen Ausreibfetzen hochgezogen hatte der da Jahre lang hängenbleiben sollte und eine Art Markenzeichen der Siedlung wurde.

Es war eine Brennpunktsiedlung. Es lebten dort sehr viele Roma und deren Nachfahren und dass da natürlich Konflikte entstanden liegt auf der Hand. Auch damals war das Problem der Gettoisierung allgegenwärtig.

Damals kam auch ich in Berührung mit rechtsradikalen Organisationen, Amstetten hatte damals eine große Szene, so Mitte der 80er. Klar man hat vom 2 Weltkrieg in der Schule gelernt, Mauthausen besucht und trotzdem war es dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit, was deren Reiz ausmachte. Damals lernte ich einen Burschen kennen, der auch in der Siedlung wohnte, nicht zu groß gewachsen, blonde Haare mit Seitenscheitel, blaue Augen und von schmächtiger Statur, dass selbst ich wie ein Hüne wirkte. Seinen Namen will ich aber nicht nennen, das überlasse ich lieber dem Boulevard, also nennen wir ihn der einfach halber mal Klaus. Ich traf mich mit ihm und er erzählte immer von Zusammengehörigkeit, Freundschaft, den alten Zeiten und dass diese gute Zeit bald wieder kommen würde. Da es ja damals noch kein Internet gab, versuchte er und seine Gruppe Gleichgesinnter, mit Guerilla Marketing mittels Aufkleber und Flugblätter dort Stimmung gegen die Roma zu machen wo es eben am meisten zu Problemen kam. Er war Mitglied bei der VAPO, also der Volkstreue außerparlamentarische Opposition rund um Gottfried Küssel der auch die berühmten Wehrsportübungen organisierte an denen ja auch der amtierende österreichische Vizekanzler HC Strache teilnahm.

Es wurde damals schon extrem Stimmung gegen die Roma gemacht und ich bin ja noch aus einer Zeit wo es wirklich verboten war seine rechte Hand gegen den Himmel zum Gruße zu erheben. Das hat sich zu heute ja entschieden geändert und es wird nicht nur geduldet, es fällt mancherorts sogar unter Meinungsfreiheit.

Plötzlich traf ich da Menschen die das ungeniert machten und ich muss gestehen, ich verstand auch nicht warum es verboten war. Hatte ich mich nie mit dem Thema wirklich auseinandergesetzt.

Klaus verlange eines Tages von mir Aufkleber mit diversen Parolen, dem VAPO Zeichen und abgewandelten Hakenkreuze zu verteilen, bzw. aufzukleben.

Ich war sehr verwundert über die Sachen, die auf diesen Aufklebern standen, entsprachen sie so gar nicht meinem Denken und hatte ich auch null Problem mit Roma oder gar Ausländern, ganz im Gegenteil und ich fing an zu verstehen, welche die Intention hinter dieser Ganzen Sache steckte.

Einmal im Jahr kam ein Tross von Autos, die ihre Wohnwägen zogen. Hinter der Siedlung war die Firma Kranebitter und daneben ein großer Schotterplatz.

Es waren immer so um die 40/50 Wohnwägen, die auf dem großen Schotterfeld parkten. Die Roma kamen an und besuchten Ihre Verwandten in der Siedlung. Sie boten Dienstleistungen an und putzen Schuhe, flickten alte Ledersachen wieder zusammen oder reparieren alte Möbel und wenn man am Abend zu ihren Wohnwägen ging war man immer willkommen.

Die Gruppe rund um Klaus wollte sich unters Volk mischen und schlechte Stimmung machen. So brachen sie Kellerabteile auf und zündeten Mistkübel an um es den Roma in die Schuhe zu schieben, was ihnen auch gelingen sollte.

Ich sollte an den Wohnwägen die Aufkleber anbringen und so ging ich bestückt mit einem Pack voller verschiedener Aufkleber Richtung Schotterplatz.

Es war ein lauer Sommerabend, noch nicht ganz dunkel, aber es dämmerte schon. Die Stimmung dort war, sagen wir mal, „besonders“.

An einigen Wohnwägen saßen Menschen zusammen, redeten, sagen, aßen, lachten oder diskutieren. Teilweise in einer Sprache, die ich nicht verstand, aber in der Siedlung noch gesprochen wurde.

Ich machte mich heimlich auf zwischen die Wohnwägen zu klettern, um die Aufkleber anzubringen. Als ich zwischen zwei Wohnwägen stand um eine geeignete Stelle zu finden, klopfte mir jemand von hinten auf die Schulter, ein junger Roma, so um die 18, vielleicht älter.

Er fragte mich was ich denn da mache. Ich sagte nur, beschämt, dass ich mal pinkeln müße und zwischen die Wägen gehen wollte damit mich keiner sieht.

Er meinte:

Ach komm mit, kannst bei uns gehen und er zeigte auf einen Wohnwagen, der eine Toilette hatte. So ging ich rein und blieb eine Minute dort. Als ich rauskam wollte ich sofort Verschwinden, aus Scham und ja auch ein wenig Angst. Doch die Roma winkten mich zu ihnen.

Ich ging hin und eine ältere Frau blickte mich an und sagte:

„Du bist doch der Sohn von der Hanni?“

Ich war verwundert dass sie meine Mutter kannte.

Sie erzählte mir von der Taufpatin meiner Mutter, der Godl. Die Godl war so-etwas wie das Oberhaupt in der Siedlung. Es war sehr spannend und ich saß da und lauschte den Geschichten, die sie zu erzählen hatten und ich fühlte mich als würde ich dazugehören, so wie Anfangs bei den Burschen von der VAPO, nur ohne Hass, Zorn und Angst.

Ich mein, ja klar es gibt überall Vollidioten und Verbrecher, auch unter den Roma, aber man sollte immer schauen, welche Intention dahinter steckt.

Die einen begehen Verbrechen, um zu überleben, die anderen um eine falsche und Menschenverachtende Ideologie Salonfähig zu machen, um untern Strich davon zu profitieren.

Dieser Abend war auch der Zeitpunkt wo ich mit den Burschen rund um „Klaus“ nichts mehr zu tun haben wollte und ich auch meinen Drang immer wieder neues kennenzulernen, fremde Länder, Menschen und Kulturen kennenzulernen entwickelte.

Ich sollte später noch viele Erlebnisse mit fremden Kulturen, Religionen und Menschen haben und auch extrem davon profitieren. Über die Grenzen hinaus denken, das sollten wir lernen, Mauern einreißen und nicht aufbauen, für uns selbst und für unsere Kinder!

Ja es geht um Integrität, Werte und auch Empathie. Lass Dich nicht fangen von den falschen Propheten!

Auch im Business ist es wichtig auf seine Werte zu schauen. Musst du Dich für Deinen Kunden sehr verbiegen und tut dir dieser Auftrag wirklich gut? Machst du ihn mit Freude und aus Überzeugung? Oder hast du Bauchschmerzen dabei?

Es gibt Strategien um dein richtiges Klientel herauszufinden, wo Du hingehörst und Dein Business, welches Deine Bestimmung sein sollte auch wirklich Spaß macht. Dann hast du auch mehr Reichweite mehr Erfolg und mehr Freude an dem was Du tust!

 

 

 


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Bilder im Kopf

Zuhören und zwischen den Zeilen lesen! Das kann nicht jeder und oft kommt es dann zu Missverständnissen, weil man eben nicht zugehört hat, oder nicht fähig ist zwischen den Zeilen zu lesen!

 

Als ich in den 90ern noch im Rotlichtmilieu arbeitete, war ich für viele Sachen zuständig. Ich musste Kabinen putzen, Videofilme wechseln, die Mädls hinter der Bühne unterhalten und oft ganz eigenartige Aufträge ausführen, so auch eines wunderschönen Tages.

Ich saß an der Kasse der Peepshow, es war Vormittag und die Kundenfrequenz war nicht die einer hochfrequentieren Tankstelle auf der A9 Richtung Slowenien.

Gelangweilt wie ich war, machte ich meine Durchsagen wenn ein neues Mädchen die Bühne betrat.

Mit heißerer und so erotischer Stimme wie es mir um 11 Uhr Vormittags möglich war, hauchte ich ins Micro:

„Soo meineee Herren, jetzt kommt Nadine, unsere heiße Nadiiinn. Nehmt eure Münzen und lasst sie tanzen! ooohhjjeeee“

Gehört haben diese Durchsage, mangels männlicher Besucher, ich und Nadine. Ich hatte so einen kleinen Monitor, wo ich sah was auf der Bühne passierte. Nadie saß da, die Bühne drehte sich, ab und dann schaute sie nach, ob unter ihren Zehennägel noch etwas Schmutz war, dann zuckte sie mit den Schultern und das nächste Mädl kam rein.

Ich mein, ich will ja den Romantikern unter euch nicht die letzte Hoffnung auf Spannung nehmen, aber mehr kommt da nicht…

Dann betrat der Indianer die Peepshow. Groß gewachsen, breit wie ein Schrank, lange schwarze Haare und ein Gesicht wie aus Ebenholz geschnitten samt der Nase von Winnetou. Daher rührte auch der Name Indianer.

Er schaute mich mit seinen funkelten Augen an und nickte nach oben mit dem Kopf, wie es eben alle machen in dieser Szene und sagte:

„He, Tintenfisch kumm her, du muasst wo besorgen“

Ich dachte, okay, was muss ich jetzt wieder besorgen? Wo führt mich meine Reise jetzt wieder hin? Ich war quasi auf alles vorbereitet und bereit!

Meine selbstbewusste Antwort (ich sah mich ja schon wieder in der roten Corvette ins Ausland fahren) war:

„Klar!“

Indianer:

„Du muast in die Apotheken geh, da Peda hot Hämorriden und brauch wos, der kann nimma sitzen.“

Zur Erklärung, „Da Peda“ war quasi der Pate, der Oberboss aller Bosse….und er hatte Hämorriden.

Ich fragte:

„Und warum muss ich gehen? Kannst ja du auch gehen?“

Indianer:

„Bist deppat? Glaubst i geh in die Apotheke und frog noch an Mittel gegen Hämorriden, des mochst sche du!

 

Ok, mir wars Wurscht, mußte ich wenigstens keinen pseudoerotischen Durchsagen machen und machte mich auf den Weg.

In der Apotheke angekommen begrüßte mich eine Dame sehr freundlich und fragte mich was es denn sein soll.

Meine Antwort war kurz, knackig und klar:

„Oiso, ich brauch, mmhhmmm naaa, i hab da so einen Freund der hod, oiso, der kann nimmer sitzen der hmmmm“

Die freundlich Apothekerin:

Hat er einen Muskelkater?

Ich:

“Naaaaaa, i mein der kann ned sitzen weil, najaaa, der hot da was, oiso, hinten irgendwie soooooo, najooo….

Sie: Ahhh sie haben Hämorriden?

Ich:

Naaa ned iiihhh, sondern mei Freund….sie lächelte und zwinkerte mir kurz zu, dann verschwand sie.

Das war auch der Zeitpunkt wo ich verstand warum der Indianer nicht in die Apotheke wollte.

Sie kam zurück mit einem Fläschchen und erklärte mir dass dies Teebaumöl sei.

Ein paar Tropfen in die Badewanne mit lauwarmen Wasser und dann eben „baden“

Ein Sitzbad quasi.

Ok, das hab ich verstanden und bin gleich wieder zurück zu meinem geliebten Arbeitsplatz, ich freute mich jetzt schon fast wieder auf meine Durchsagen!

Dort angekommen übergab ich Indianer das Fläschchen und erklärte ihm:

„Ein paar Tropfen in die Wanne und ein Siii….

in diesem Augenblick läutete sein Handy und er hob ab:

„Joo Peda, i bin glei do, da Tintenfisch hod wos besorgt!“

und legte auf, riss mir förmlich das Fläschchen aus den Händen und verschwand.

Ich saß wieder an meinem Pult Platz und kümmerte mich um die Durchsagen. Circa eine halbe Stunde später läutete mein Handy, auf dem Display stand „Peter“.

Ich dachte nur, ok er braucht wahrscheinlich noch was aus der Apotheke, warum sollte er mich auch sonst anrufen?

Ich hob ab und kennt ihr das, wenn jemand so in Rage ist und so laut schreit dass man nicht weiß ob er gerade wütend ist oder Schmerzen hat?

Im Falle vom Peter war es beides.

Ich hörte nur ein lautes Geschrei:

„Du duummer Hund, du dummes Ar…loch, ich bring di um bist du denn komplett wahnsinnig, wo host du mir do gehm, i kann nimmer sitzen des brennt soooooooooo.

 

Ich frage ihn, mit meiner, durch die Durchsagen bedingter leicht erotischen Stimme:

„Wo is los? Wos ist denn passiert?“

Peter:

Es brennt soooooo, mei rosetten brennt soooo

Ich:

„ ja wos hast den getan?“

Er:

Na ich hob ma de paar Tropfen aufe gegeben und jetzt brennt des soooo extrem!

 

Also wenn man sich der Wirkung von Teebaumöl bewusst ist kann man sich jetzt ungefähr vorstellen wie das direkt, auf quasi offene Wunden wirkt.

 

Ich konnte mir in dieser Situation das Lachen nicht mehr zurückhalten und legte das Handy weg. Ihr müßt euch das jetzt so vorstellen:

Zwei Typen der eine am Telefon, der schreit, der andere der am Pult liegt und lacht!

Ich nahm das Telefon und sagte:

Ich hab zum Indianer gesagt ein paar Tropfen in die Badewanne ned direkt auf dein Ar…loch! wieso mochst du denn des ah?

Er legte auf.

 

An diesem Tag gelangen mir keine erotischen Durchsagen mehr, hatte ich Bilder im Kopf, diese Bilder, diese verdammten Bilder und oft muß ich heute noch an diese Geschichte denken wenn ich jemanden nicht richtig zugehört habe und falsche Schlüsse zog, dann habe ich eben diese Bilder im Kopf!

 

Darum ist es auch so extrem wichtig bei Kundengesprächen mitzuschreiben, zu notieren alles mitzubekommen was will mein Gegenüber von mir wirklich? Denn es gibt nichts Schlimmeres als seine Kunden misszuverstehen, denn so verliert man seine Kunden.

 

Aber auch im privaten führt es durch nicht zuhören, nicht ausreden lassen oder einfach nicht verstehen, zu Missverständnissen und Streit!

 

Und diese Bilder im Kopf, diese Bilder!

  

 

Cheers Stefan!


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Liebe

Oft spielt das Leben schon komische Stückerl und man fühlt sich wie total verloren und hilflos, aber immer, wenn man es nicht erwartet oder auch nicht mehr daran glaubt, kommt doch etwas Liebe, man sollte sie nur annehmen. 

 

Meine Kindheit war, sagen wir mal eigenartig. Ich war kein Wunschkind und das wurde mir auch immer wieder unterbewusst klar gemacht. Ich war als Kind sehr krank, hatte Rachitis und blöderweise eine Allergie auf Antibiotika. Man stellte auch noch einen zu hohen Cholesterinspiegel bei mir fest, sodass ich meine erste Mich und Butter erst mit 10 Jahren genießen durfte. 

OK, es ist so, wenn du ein Kind bist, dann stören dich diese Sachen nicht, weil du es ja nicht anders kennst, war auch in meinem Falle so! Ich trage seit meinem zweiten Lebensjahr eine Brille und war auch später, als ich ein Teenager war nicht unbedingt der Mädchenschwarm. (dazu mehr in einer anderen Geschichte). 

Ich war ein sehr aufgewecktes Kind mit viel Energie, aber so wirklich Freunde hatte ich nie, was den vielen Krankenhausaufenthalten und auch meines Aussehens geschuldet war. Ich war halt der Klassendepp. 

Ein kleines Beispiel gefällig? Meine Mutter war anscheinend sehr fortschrittlich für die 70er und versuchte mir schon im zarten Kindesalter von 4 Jahren mir beizubringen, dass man sich als Mann beim Pinkeln hinsetzt, was ich auch gemacht habe. Dann kam die Volksschule und als ich die Schultoilette betrat, sah ich zu ersten Mal in meinem Leben ein Pissoir und es sollte kommen, wie es kommen muss. Ich ging in die Toilette, dachte mir noch, warum sind da nicht Türen und Wände zwischen den „Klos“ zog meine Hose runter, drehte mich um und setzte mich, so halb wie es eben ging rauf und machte rein und just in diesem Augenblick betraten andere Kinder die Toilette und verfielen in Lachkrämpfe. Tja, ich war quasi ein stigmatisierter Sitzpinkler, oder noch viel schlimmer. 

Gut, als ich 8 fast 9 war, konnten meine Eltern anscheinend nicht mehr mit mir umgehen und eines Tages kam meine Mutter zu mir und sagte ich müße wieder in das Krankenhaus, aber diesmal in Wien. Ich war ja längere Krankenhausaufenthalte ja gewohnt und dachte mir nichts dabei. 

Also packte mich mein Onkel und meine Mutter ins Auto und wir fuhren nach Wien, ich fühlte mich nicht krank, gar nicht und irgendwie wusste ich auch unterbewusst, dass es diesmal anders sein würde, weil mein Koffer, den wir gepackt hatten, größer war als sonst. 

Als wir in der „Klinik“ ankamen vielen mir die vielen verschlossenen Türen auf durch die wir gehen mussten, wir gingen einen Stiegenhaus rauf und kamen dann bei einer Gittertüre an, als ich mein so richtig mit Gitter versehen. Ein Pfleger kam, schloss die Türe auf und wir betraten die Station. Es war eigenartig, kannte ich ja die Krankenhauszimmer, auf denen ich sonst lag, aber diesmal war alles anders. Ich bekam ein weißes Nachthemd dass ich anziehen musste und es wurde alles entfernt, was Schnüre hatte. Dann wurde mir mein Zimmer gezeigt, welches ich für fast ein Jahr nicht mehr verlassen sollte, also 11 Monate genau. 

Das Zimmer hatte zwei Fenster, welche mit dicken Gitterstäben von aussen gesichert waren und es waren 2 Krankenbetten im Zimmer, also so wie man sie kennt nur mit dem kleinen Detail, dass Hacken für Lederriemen rund um das Bett waren. 

Ich war etwas verwirrt, machte mir aber keine größeren Gedanken, weil ich ja dachte, ich bin nur kurz hier und dieses Krankenhaus ist eben so komisch. Ich wollte das beste daraus machen. 

Mein Zimmergenosse war ein 20-jähriger, damals für mich Mann, der im Rollstuhl saß. Wir bewohnten also dieses Zimmer zu zweit und ich verstand schnell, was hier eigentlich los war. Ja, einem Freunde ich war auf der geschlossenen gelandet, aber nicht in der Kinderpsychiatrie, sondern in der richtigen, da wo die Erwachsenen landeten. 

Mein Tagesablauf war jeden Tag derselbe, Morgen Frühstück, dass musste ich mit einem Pfleger die ganzen Gittertüren und Schleusen passieren und ging zu den Untersuchungen, dazwischen hatte ich „Schulunterricht“ der zufolge hatte, dass ich eine Klasse in der Volksschule wiederholen musste.

Was mich aber an meisten beschäftigte waren nicht die Gitter vor meinem Fenster, auch nicht die kühlen weißen Wände des Zimmer und die Edelstahlbetten, sondern dass Bewusstsein keine Besuche zu bekommen, ich mein ich war 8 und niemand kam mich in meinem Gefängnis besuchen. Mein Zimmerkollege bekam regelmäßig Besuch von seinen Eltern und ja, ich verstand nicht, warum mich niemand besuchen kam, über Monate hinweg. 

Es rückte mein Geburtstag näher, ihr müßt euch, dass jetzt so vorstellen, als Kind, wenn man eingesperrt ist, keinen Kontakt zu Außenwelt mehr hat, wird selbst Zeit und Raum zur Nebensache und ich wußte einfach nicht mehr, dass ich Geburtstag hatte, wußte ich ja auch kein aktuelles Datum. 

Dann kam der besagte Tag und nein, nicht meine Eltern betraten den Raum, nicht mein Onkel, nein, es waren die Eltern meines Zimmerkollegen. Die Pfleger sagten ihnen wohl dass ich an diesem Tag Geburtstag hatte und sie kamen und überraschten mich. Es stand eine kleine Torte am Tisch und ein kleines Packerl. Ich schaute zuerst verwundet, wusste ich ja, nicht dass mein Geburtstag war, aber als dann die Pfleger und die Eltern von (ich weiß leider nicht mehr wie sein Name war) ein Geburtstagslied sangen wusste ich was los war und soll ich euch was sagen? Ich war nicht traurig, sondern ich habe mich soooo riesig gefreut dass ich mich noch heute noch ganz genau daran erinnern kann. Ich umarmte die Eltern, als wären es meine eigenen und dann machte ich das kleine Pakerl auf und es war ein kleines Matchbox Auto drin, welches ich heute noch besitze. An diesem Tag erfuhr ich Liebe und Hilfe von Menschen, die mit mir eigentlich nichts zu tun hatten und ich habe über die Jahre immer mehr verstanden wie man diese Liebe und auch Hilfe von aussen annehmen darf, denn damit hatte ich sehr lange Probleme! 

 

Ich glaube, dass sehr viele Menschen zu Stolz sind um Hilfe und Liebe anzunehmen, ein falscher stolz wie ich finde und mich hatte es zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Ich bin weit weg von „perfekt“ ganz weit sogar und ich kämpfe jeden Tag, ich kämpfe für meine Kinder, für meine Freunde, für meine Werte und letztendlich auch für euch!  

 

Cheers euer Stef


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Relevanz

Wer von euch kennt das Gefühl von „nicht dazu“ gehören, dieses Gefühl, wenn man an einem Ort ist und man sich denkt, was mach ich hier überhaupt und warum spricht niemand mit mir und du dich ausgeschlossen fühlst?

Ich ging ja in Amstetten zur Schule, genauer gesagt in die Hauptschule Pestalozistrasse und jaaaa ich war kein Sporttalent. Ihr kennt das sicher, 2 Jungs stehen vor der versammelten Mannschaft und jeder stellt sein Team zusammen.

Ja genau, ich war immer der letzte.

Mein Turnlehrer, nennen wir ihn der einfach halber Herr S. erkannte aber schnell meine nicht vorhandenen Talente und legte mir nahe dem Schuleigenen Schachclub beizutreten! Außerdem gab er mir in der ersten Klasse Hauptschule den Spitznamen „Schwindliger“ der mich durch meine ganze Hauptschulzeit begleitete, wodurch sich auch bei mir ein leichtes Gefühl des ausgeschlossen sein einstellte und dies auch sicher mein späteres Leben als Erwachsener beeinflussen sollte.

Zeitsprung

2003 saß ich in meinem Büro, ich produzierte Industrie und Werbevideos für große und namhafte Konzerne, ja damals, vor 2008, als die Konzerne noch die Qual der Wahl hatten ihren Überschuss in einen neuen Fuhrpark oder Werbung zu stecken bevor man es dem Finanzamt in den Rachen warf und ich des Öfteren Glück hatte, ab und dann einen Auftrag abzustauben.

Es läutete das Telefon und eine nette Damenstimme meldete sich:

Grüß Gott, Firma Backaldrin, sind sie der Herr Dokoupil, was ich mit einem kurzen Ja beantworten konnte.

Der Herr Dr. Augendoppler würde gerne mit ihnen sprechen und lässt fragen, ob sie zu einem Termin zu uns in die Firma kommen möchten.

Also für die Menschen da draußen die nicht wissen wer oder was Backaldrin macht, nun den Kornspitz. Wo Kornspitz draufsteht ist Bakaldrin drin. (ein Wortspiel)

Also gut, ich sagte zu und machte mich auf den Weg zum Termin in die heiligen Hallen der Firma Backaldrin. Bewaffnet mit meinem Laptop, eingehüllt in feisten schwarzen Zwirn der Firma H&M wurde ich freundlich begrüßt und in einen Besprechungsraum mit einer großen Glasfront begleitet wo ich auf den Herrn Augendoppler warten sollte.

Also die Menschen die mich kennen wissen, ich bin jetzt nicht der Typ, der unbedingt älter aussieht und damals 2003 war ich ein 32 jähriger Mann mit dem Gesicht einer 22 jährigen Frau was auch meinen damals quasi nicht vorhandenen Bartwuchs geschuldet war.

Also, ich saß da, klappte mein Laptop auf und bereitete meine Präsentation vor, als ein groß-gewachsener Mann mit weißem Haar und einem Arztkittel die Türe öffnete, seinen Kopf kurz in den Raum reinsteckte, mich ansah, die Türe wieder schloss und ging.

5 Minuten später kam ein anderer Herr zu mir und fragte mich:

Wann kommt den der Herr Dokoupil?

Nun, ich klärte den netten Herrn auf, dass ich der Herr Dokoupil sei und jetzt den Termin mit dem Herrn Dr. Augendoppler hätte. Er nickte kurz und verschwand wieder. 5 Minuten später kam wieder der groß-gewachsene Herr zurück, steckte wieder seinen Kopf in das Zimmer und frage mich:

Kommt ihr Vater auch noch? Sollen wir auf ihn warten?

Worauf ich dann nur mehr lapidar antwortete:

gerne, oba do wort ma lang, sehr lang, der is nämlich schon tot.

Daraufhin verschwand dieser Herr wieder um 2 Minuten später in das Zimmer zurückzukommen.

Er stellte sich als Herr Augendoppler vor und sein erster Satz war, warum ich glaube für die Firma Backaldrin ein Video produzieren zu können. Ich fühlte mich in dem Augenblick so ähnlich wie damals im Turnsaal als ich wieder als letzter ausgewählt wurde.

Ich klärte den Herrn Augendoppler auf, dass er mich um einen Termin gebeten hätte und ich kein Bittsteller sei, was jetzt, sagen wir mal ,nicht wirklich gut bei dem Herrn ankam! Er wiederum klärte mich auf, dass so viele junge Firmen zu ihm kommen würden und alle mit ihm arbeiten möchten, er aber nur mit wirklichen Profis zusammenarbeiten würde. Ich dachte mir nur: Naaaa, der hat aber überhaupt keine Vorurteile.

Das war auch der Zeitpunk wo ich aufstehen wollte um einfach zu gehen! Dachte mir aber, naaaa den Auftrag holst du dir.

Er erzählte mir die Geschichte seines Kornspritz und lieferte mir aber während seines Vortrages eine Steilvorlage!

Er erzählte mir dass er in den 70er Jahren seinen ersten Kornspitz in Amstetten bei der Bäckerei Hametseder verkauft hatte! Nicht nur den Kornspitz, er hatte gerade auch seine Seele an mich verkauft und ich nahm diese Vorlage vule auf, obwohl ich eine absolute Niete in Fußball war. Ich schaute ihn mit großen Augen an und sagte:

„Das gibts jetzt nicht, der Hametseder? Auf der Ybbstrasse?

Wissen sie Herr Augendoppler, ich bin in Amstetten aufgewachsen und mein Weg in die Schule führte mich immer beim Hametseder vorbei und ich kaufte mir dort immer ein Extrawurschtsemmerl mit Gurkerln um 10 Schilling. Eines Tages ging ich wieder rein um mir meine Jause zu kaufen und da sah ich das erste mal einen Kornspitz liegen und bestellte mir diesmal nicht eine Wurstsemmel sondern einen Kornspitz und ab diesem Tag kaufte ich mir jeden Tag einen Kornspitz als Jause!

Als ich dass zu ihm sagte, sprang er auf und klopfte mit der flachen Hand auf den Tisch und schrie fast:

Ja, genau, so funktioniert das, so geht das. Ich habe immer gesagt das es so funktioniert!

Ja, meine Freunde ich hatte ihn. Ab jetzt war es easy. Er erzähle mir Geschichten aus NY wie er sich das zweitälteste Brotbackbuch der Welt kaufte (allein diese Geschichte wär ein Film wert)

zeigte mir seine Heiligen Hallen und ich durfte dann sogar das heilige Buch mit Handschuhen anfassen.

Im Übrigen bekam ich auch den Auftrag, der mir wirklich viel Spaß machte und die Erkenntnis, egal wie schwindlig du bist und was andere von dir denken, sei immer hellwach und nutze die Gunst der Stunde! Das hatte ich als Kind noch nicht verstanden und eigentlich kann man alles auf ein Wort runter brechen:

RELEVANZ

Mit der Geschichte die ich ihm erzählte, über seinen Kornspitz wurde ich plötzlich relevant für ihn und dass funktioniert auch im Turnsaal als Schwindliger.

Wenn du dir jetzt denkst, ja wie komme ich zu neuen Kunden oder größeren Kunden, ich kann dir zeigen, wie du relevant wirst, denn genau um das geht es! Egal ob als Kind, in der Schule oder im Berufsleben. Es dreht sich genau darum!

 

Cheers Stef


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Keine Angst

Es gibt wirklich für alles eine Lösung, also ich mein wirklich. Man muss nur ein wenig kreativ werden!

Es war 1999, ich arbeitete in der Peepshow in Linz. Ich saß an der Kassa und hatte gerade den Kabinenrundgang, bewaffnet mit einem Kübel und einem Fensterwischer gemacht, um die Überreste der zahlenden Gäste von den Kabinenwänden zu entfernen. Ja OK, keine feine Arbeit, aber doch sehr amüsant, wie man an zukünftigen Geschichte die noch aus dieser "Epoche" folgen werden, erkennen wird.

Also, soweit so gut.

Ich saß also da und wartete auf "Kundschaft" als Peperl, mein Chef reinstürmte, er hatte immer so die Angewohnheit, wenn er dich ansah den Kopf so zu heben, ihr wisst schon so kurz nach oben nicken, dann wusste man, er will was und jeder, der im Rotlicht Milieu arbeitet hat einen Spitznamen. Da gab schon echt coole Namen wie, Indianer, Rambo oder wie in meinem Falle "Tintenfisch" Ich mein, man kann sich ja Spitznamen nicht aussuchen, ich wär gern the Brain gewesen, oder Eisenfaust, es war aber anscheinend nur noch Tintenfisch frei.

Also, Peperl kam rein, nickte und sagte:

He Tintenfisch, geh zum Spar und hoi 20 Plastiksackln, wir hom wos zum erledigen.

Ich mein, ich war ja schon einiges gewohnt und wollte erst gar nicht hinterfragen was zur Hölle wir mit 20 Palstiksackerl vom Spar zu erledigen hatten? Warum nicht Papiersackerln vom Hofer? Sollen sie nicht nass werden? Egal, ich ging zum Spar rüber und besorgte diese 20 "Plastiksackerln".

Zurück in der Peepshow stand Peperl schon da, seine Corvette schon im Leerlauf, ich muss jetzt mal kurz abschweifen, dieses besagte Corvette, wie soll ich sagen, also wenn ich in der Peepshow gesessen bin, hab ich schon 5 Straßen vorher gehört das Pepperl kommt, so dezent leise war Peperls Corvette.

Wir stiegen ein und ich fragte vorsichtig was wir denn mit den 20 Sackerln (Tüten für meine deutschen Freunde und nein ich meine nicht die zum Rauchen) vorhatten? Er sah mich an und sagte:

"Wir foan jetzt in jedes Puff und raman olle Tresore aus, olle. Da Peda braucht des Göd, der sitzt in Kroatien. Er braucht zwa Millionen und de bring ma erm jetzt."

Okay, dachte ich mir, "wos hod a gmocht da Peda? Warum soviel Kaution?."

Ich schaute Peperl an und fragte:

warum so viel Kaution? Was hat er denn gemacht?

Peperl:

A Yacht hod a sie kauft und die muas a jetzt in bar zoin.

Ich muss gestehen, nach der Aussage und meinen tausend Geschichten, die ich im Kopf hatte, was wir mit den Plastiksäcken machen werden, war diese Geschichte diejenige die meine Blase am meisten beruhigte.

Also fuhren wir los. Jeder der so eine alte Corvette C4 kennt weiß, dass dieses Auto einen, na nennen wirs mal Kofferraum hatte, der mit einer Art Glaskuppel bedeckt war.

Wir räumten sämtliche Etablissements aus und fuhren, ganz still und heimlich, mit der Geräuschkulisse von Motörhaed nach Kroatien!

Und jetzt stellt euch diese Kombination aus 20 Spar Platiksackerl, gefüllt mit Jutesäcken voller Kleingeld, 20, 50, 100 und 1000 Schilling Scheinen, gepaart mit einer Knallroten Corvette, dem Auspuff der Hölle, darin 2 Typen sitzend, der eine mit einer von Dieter Bohlen inspirierten Vokuhila Frisur und dem Gemüt und der Mimik von Klaus Kinski und einem im Ripshirt sitzenden Typen den man ob seiner Tätowierungen "den Tintenfisch" nannte und den Slowenisch/Kroatischen Grenzkontrollen vor.

Ich mein, ihr wisst worauf ich hinaus will? Also, mein Puls, der ohnehin nicht der ruhigste ist, war doch etwas, sagen wir mal unentspannt!

Ich weiß bis heute nicht wie wir es geschafft haben, ohne dass uns die Grenzkontrollen das Auto komplett zerlegt haben nach Kroatien gekommen sind! Ist mir bis heute ein Rätsel.

Unterm Strich waren alle glücklich, Peter hatte seine Jacht, Peperl einen Ausflug nach Kroatien und ich die Gewissheit keine Leichenteile entsorgen zu müßen.

Und die Moral von dieser Geschichte? Ja, es gibt sogar eine. Ich denke oft an diese Geschichte, wenn ich nicht mehr weiter weiß oder keine Lösung mehr habe, sei es im Business oder auch im Privaten! Es braucht oft kreative, mutige Lösungen und man sollte es einfach machen. Hab keine Angst, mach es einfach!

Ich kann und will dir zeigen, wie du mit kreativen Lösungen zum Ziel gelangst und so mit einem Augenzwinkern deine Ziele erreichst, egal ob als Fotograf oder generell als Kreativer! Es gibt immer für alles eine Lösung.

 

ONe:1 coaching, lass uns reden!


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Versuch und Irrtum

Habt ihr in euren Leben schon falsche Entscheidungen getroffen? Ich mein, klar, jeder hat schon mal falsche Entscheidungen getroffen, aber so richtig wo man schon im Voraus weiß, „oiiddaaa, des kennt oba ah in die Hons geh.“

Als ich vor 25 Jahren in Wien lebte hatte ich eine Band, CHA/m hießen wir und ja, wir waren recht erfolgreich für eine Wiener Band. Es war wirklich eine geile Zeit, ich hatte damals als Schaufensterdekorateur auf der Mariahaliferstrasse gearbeitet, in der Kofferzentrale.

Unser Proberaum war direkt darunter, da wo heute der Lutz Club ist, das war unser Proberaum.

Ich war sehr aufgeregt, hatten wir am Abend doch einen Gig in der Arena beim Badlands Massacre als Vorband von Pungent Stench.

Wir haben uns den Arsch ab geprobt und waren total fokussiert auf den Abend und so ging ich noch in der Früh in die Arbeit, um wunderschöne Damenhandtaschen im Schaufenster zu dekorieren.

Man muss sich jetzt dass so vorstellen, da steht ein tätowierter Typ mit Dreadlocks der am Abend mit seiner Hardcore Band ein Konzert hat, auf der MaHü und versucht fein säuberlich Damenhandtaschen aus Mailand der solventen Damenwelt schmackhaft zu machen.

Ok, ich schweife ab. Am besagten Tag merkte ich schon Frühmorgens dass etwas nicht stimmt, mir war schwindlig, und irgendwie hatte ich auch Fieber. Ich dachte nur naaaa, das geht gar nicht, ich bin nicht krank, heute ist ein cooler Tag es ist schön draußen, ich schmeiß a paar Handtaschen in die Auslage und dann am Abend haben wir ein geiles Konzert. Ich wußte aber auch, oida, du brauchst a bissl Unterstützung und so war mein Weg in der Mittagspause nicht der Sexshop, um mir meine Mittagsvideos anzusehen, sondern der Gang in die Apotheke um mir neiinnn, keinen Tee zu besorgen, sondern Influbene. Kennt von euch noch jemand Influbene? Die Teile die ausgesehen haben wie Zapferl aber für oben waren. Naja, auf der Packung stand, nehmen sie zwei Tabletten pro Tag mit ausreichend Wasser.

Ich dachte nur, joa, ich schmeiß mir gleich vorsorglich mehr ein damit ich fit bin am Abend und so schluckte ich zu Mittag 4 Stück und am Nachmittag noch mal 4 so Teile, was wie sich raus stellen sollte eben eine schlechte Entscheidung war!

Es ging mir dann am Abend zwar nicht gut, aber viel besser als in der Früh. Ich traf mich mit den Jungs von der Band und wir starteten los in die Arena. Set Aufbau, Soundcheck und das erste Bier, wo ich schon wußte:

Des is jetzt ka guade Idee.

Entschied mich aber für ein zweite und ein drittes Bier. Auftritt war um 22 Uhr. Der Saal war voll, mir ging es, sagen wir mal fantastisch!

Ich war ein Rockstar, sah die Leute im Publikum und betraten die Bühne! Volle Hütte, Intro. Ich spielte als wäre ich Gott, meine Finger flogen über die Tabs und ich war im Flow. Als ich merkte, dass irgendwas nicht stimmt. Reini mein Sänger stand plötzlich vor mir und schaute mir tief in die Augen. Ich schaute ihn anspielte aber weiter, wie im Delirium, naja war ich ja auch auf einer Mischung von einer Schachtel Influbene und gefühlten 10 Bier und zuckte mit den Schultern, als Reini mit den Stecker von meiner Gitarre vor die Nase hielt.

Tja, hatte ich in meinem Wahnsinn vergessen die Gitarre einzustecken und nicht bemerkt dass die Band schon lange nicht mehr spielte. Das war auch der Moment als ich mich ins Publikum übergab, was, wie man sich vorstellen kann, nicht so gut ankam.

So ist es eben mit Entscheidungen, auch in unserem Business treffen wir jeden Tag Entscheidungen und vielleicht solltest du damit anfangen auf deine innere Stimme zu hören die, vielleicht auch nur ganz leise sagt, heeyyy denk doch noch einmal drüber nach bevor du das machst. Ich mein, man soll schon mutig sein und oft auch Risiko nehmen, aber bei Entscheidungen, wo man schon im Vorhinein weiß dass es nicht gut geht, sollte man doch eine zweite Meinung vom Kleinhirn einholen!

Das hast du doch auch schon sicher erlebt, wo du dich im Nachhinein geärgert hast, warum du dass jetzt gemacht hast. Sätze wie: ja, ich habs ja eh schon vorher gewusst oder ich habs mir gleich gedacht sind oft der beste Beweis!

Ich kann euch nur sagen: Ich habe in meinem Leben so viel ausprobiert und meine ganze Erfahrung beruht auf Trial and Error, was nicht schlecht sein muss aber eben nicht jedermanns Sache ist!

 

 

 


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Siehst du den Horizont?

Kennt ihr das Gefühl von Rückenwind? Also dieses eine Gefühl, beim Radfahren, wenn auf einmal alles leichter geht?

Es war 1989, ich stand in Wien am Autobahnzubringer Richtung Salzburg, also ihr wisst schon der Platz in Hütteldorf hinterm Bahnhof, da beim Übergang. Ich war gerade nach Wien gezogen und brauchte irgendeinen Job. Ich bekam das Angebot in Zell am Ziller eine Saison lang in einem Hotel, als Tellerwäscher zu arbeiten. Es stellten sich mir aber mehrere Herausforderungen in den Weg.

Wie zur Hölle komme ich ohne Führerschein, ohne Kohle und ohne zu wissen, wo Zell am Ziller überhaupt ist nach Tirol? Ich hatte keinen Plan, kein Geld und vor allem hatte ich keine Angst.

Also mein kleiner Rucksack war gepackt, mit ein paar Unterhosen, Shirts, und Hosen bestückt stellte ich mich zur besagten Stelle in Hütteldorf auf die Fahrbahn, den Daumen im Wind und hoffte, dass ich zu mindestens irgendwie nach Salzburg kommen würde. Und so stand ich da, eine Stunde, eine zweite und dritte und plötzlich war er da, mein Rückenwind, in Form eines Scania Sattelschleppers der sich laut und quietschend auf der kleinen Ausbuchtung ein bremste.

Ich stand da und schaute unglaubwürdig, hatte ich ja nicht damit gerechnet von einem riesigen Sattelschlepper mitgenommen zu werden.

Die große Türe ging auf und ich kletterte in das Führerhaus. Darin saß ein grimmig dreinblickender Trucker mit Vollbart. Er schaute mich an und fragte:

'Wo hie?'

Ein seltsames Gefühl stellte sich bei mir ein. Ich sagte aber selbstbewusst: nach Zell am Ziller.

Er so:

'i foahr oba nur noch Sankt Pötn, steig ei'

seine lapidare Antwort. Mir wars egal, spürte ich eben diesen Rückenwind und dachte nur, geil! Sankt Pölten, da wollte ich schon immer hin!

Der Trucker sah mich an und fragte:

'Zell am Ziller? Ha? Wo tuast denn durt?'

Ja was wohl, was man halt so macht in Zell am Ziller, Geschirr abwaschen. Ich erzählte ihm meine kleine Geschichte und das Eis war gebrochen, ich konnte sogar ein kleines Lächeln unter dem Vollbart, der mit Brösln von der letzten Wurschtsemmel gespickt war erkennen. Dann nahm er sein Funkgerät und sagte:

'Hey Jungs, is do draußen ana am Weg noch Zell am Ziller, i hob do an Burschn. im Zug, der ausschaut mit seine longen Hoar wie a Madl der noch Zell wü weil er Gschirr abwaschn muas'

Wundersamer Weiße meldeten sich sofort ein paar seiner Kollegen und einer war sogar nur ein paar Kilometer vor uns.

Wir stoppten in Sankt Pölten auf einem Parkplatz und ich stieg in den nächsten Truck um, welcher bis Salzburg fahren sollte. die Geschichte machte sehr schnell die Runde und ich glaube so ziemlich jeder Trucker in Österreich wusste, dass ich eine Mission hatte! Ich stieg von einem Lastwagen in den anderen, lernte die unglaublichsten Menschen kennen und spürte den unglaublichen Rückenwind und er trug mich bis an mein Ziel, nach Zell am Ziller!

Tja, in unserem Business ist es manchmal auch so, oft braucht man diesen Rückenwind, dieses Gefühl getragen zu werden, dieses eine Erfolgserlebnis, sei es ein Wettbewerb, den man gewonnen hat, oder der eine Job, den man so gut gemacht hat, dass sich die Aufträge danach stapeln! Auf diesen Rückenwind sollten wir aufpassen, hinspüren und immer fühlen aus welcher Richtung der Wind kommt und sein Segeln setzen und drauflos fahren!

 

Cheers Stef

 

 

 


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Die wahre Geschichte der Mozartkugel.

Dieses Bild entstand wegen Mozarts berühmten Ausspruch:

 

"Ich hoffe nicht, dass es nötig ist zu sagen, dass mir an Salzburg sehr wenig und am Erzbischof gar nichts gelegen ist und ich auf beides scheiße."

(Brief vom 12. Juli 1783)

 

Es ist der Beginn meines Mozartprojektes, das ich seit 2 Jahren geplant habe und jetzt endlich verwirklichen kann!

 

Als Mozart konnte ich Roman Gregory gewinnen, da er für mich den Mozart so verkörpern kann, wie ich ihn mir vorstelle! MUA und Requisiten kamen von Birgit (wart ich hab da was) Mörtl. Den Schokoladenverkäufer mimte Christopher Pö und Martin Aigner machte das Making of! (ohne Martin geht gar nichts). Danke an alle!

 

Ich werde mit Roman bis Jahresende 12 Bilder produzieren und eine ganz eigene (meine) Sicht von Mozart zeigen.

Viel Spaß beim bertrachen.

 

 

Cheers Stef


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