Träume und Wünsche

Träume und Wünsche hat so ziemlich jeder von uns! Der eine etwas größere als der andere und ich gehöre zu der Gattung Mensch, ich erfülle gerne Träume, oft auch unbewusst, aber es gibt mir ein gutes Gefühl und es tut mir gut, wenn ich jemanden geholfen, oder ihm einfach nur eine Freude gemacht habe und sei es mit ganz banalen Dingen, denn die kleinen Dinge im Leben sind meist die, die man sich am meisten Freude machen.

 

Es war im Jahr 2007, damals arbeitete ich für das Deutsche Fernsehen als Kameramann und es kam ein Auftrag in die Produktion für ein großes Interview mit dem Opernstar Luciano Pavarotti.

Es war eine tolle Zeit als Kameramann und damals waren Interview Termine mit solchen Größen immer sehr aufregend für mich!

Ich richtete mein Equipment zusammen, packte alles ein, was ich brauchte und wir fuhren in den bayrischen Hof in München, wo der Startenor immer abstieg.

 

Es war schon ein eigenartiges Gefühl, eigentlich hatte ich mit Klassik oder Oper ja genau nichts am Hut, war ich eher der lauten und schnellen Stromgitarren Musik zugetan, aber so Weltstars wie Pavarotti kannte man einfach. Ich übrigens seit meiner Kindheit, weil meine Mutter ein sehr großer Fan von ihm war und immer wieder davon sprach ihn einmal in ihrem Leben live zu erleben.

 

Es ist schon noch mal eine andere Nummer, ob du DJ Ötzi oder einen Luciano Pavarotti vor der Kamera hast! Wir hatten das Interview an der Hotelbar im bayrischen Hof. Ich erwartete eine Schar von Bodyguards und Sicherheits-Leuten, Pressesprecher und was weiß ich noch, aber, Pavarotti kam ganz alleine. Ein Bär von einem Mann, groß gewachsen eine wahrlich imposante Erscheinung die, ja ich gebe es zu schon etwas Ehrfurcht einflößte.

 

Er setzte sich zu uns an die Bar, stellte sich höflich vor, als ob wir nicht gewusst hätten, wen wir da vor uns hatten und dann führten wir unser Interview. Luciano antwortete in einem gebrochenen mit Italienisch gemischten Englisch kombiniert mit Deutschen Wörtern dazwischen. Es klang sehr lustig und es war so ein extrem entspanntes Interview, wie ich es selten hatte!

 

Er gab auf alle Fragen bereitwillig Antwort, lachte, plauderte, sang dazwischen und ja, wir hatten wirklich Spaß.

Das Interview dauerte um die 30 Minuten und wir wollten zusammenpacken, als Pavarotti uns fragte, ob wir nicht noch ein Glas Wein mit ihm an der Bar trinken wollen.

Ich mein, man muss sich das jetzt so vorstellen, da saß ich mit meinem Redakteur, im bayrischen Hof an der Bar mit Luciano Pavarotti und wir trinken gemeinsam Wein, einfach so! Es war echt abgefahren!

Irgendwie kam ich dann im Gespräch auf meine Mutter zu sprechen, die damals schon sehr krank war. Ich erzähle Luciano davon wie sie immer seine Lieder sang und was eben ihr größter Traum war. Er hörte zu, fragte immer wieder nach, wie meine Mutter denn heißt, wie alt sie ist, woher sie kommt und wie es ihr jetzt geht.

Ich dachte ja schon das ich jetzt einen neuen Stiefvater bekomme weil er soviel von meiner Mutter wissen wollte.

Plötzlich stand er auf, entschuldigte sich kurz und verschwand. Ich dachte nur, auch ein Opernstar hat eine Blase und na ja, ist halt menschlich, als er wieder in der Bar erschien mit einem Paket in der Hand.

Er stellte das Paket hin und öffnete es, es war eine CD Box mit all seinen Werken, die er jemals aufgenommen hatte, limitiert au 1000 Stück. Luciano nahm einen Stift und signierte jede und ich meine wirklich jede CD aus der Box mit einer persönlichen Widmung für meine Mutter. Dann nahm er noch eine weiße Serviette und schrieb ein paar Zeilen auf Deutsch auf diese Serviette:

„Für eine großartige Frau die einen großartigen Sohn hat. Dein Luciano Pavarotti“

er faltete die Serviette und steckte sie in die CD Box.

Ich war total paralysiert, ich fand diese Geste so großartig und ich musste mich wirklich zusammenreißen, dass mir das Wasser nicht in die Augen schoss. Was ich damals nicht wusste, Pavarotti war schon selbst sehr krank und ein halbes Jahr darauf verstarb er.

Es war auch das letzte Weihnachtsgeschenk, welches ich meiner Mutter machen hab können, sie verstarb 4 Monate später.

Heute glaube ich zu wissen das Luciano Pavarotti durch meine Erzählungen von meiner Mutter gespürt hat wie es um sie stand und er ihr noch eine letzte Freude machen wollte und er hat ihr wirklich einen kleinen Traum erfüllt.

Ja, ich weiß, die zwei sitzen jetzt irgendwo und Luciano singt für meine Mutter Sonaten, ich glaube es zu mindestens und ja diesen Tag werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen!

Ja die kleinen Dinge sind es oft, die wirklich Freude machen, das Geschenk für meine Mutter und die paar Zeilen auf der Serviette für mich.

 

Was wäre, wenn du es schaffst deinen Kunden diese Träume und Wünsche zu erfüllen? Was wäre, wenn du mit deinen Bildern oder deiner Arbeit deine Kunden zum Strahlen bringst? Ich sage es dir: Du machst die Kunden zu deinen Fans und sie sind dir ewig dankbar und loyal, weil eben genau DU auf sie eingegangen bist und weil du verstanden hast was sie gerade brauchen!

 

Lebe dein Business und erfülle Träume und Wünsche!

 

Cheers Stef

 

 


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